If you want to sing out: SING OUT! Der (30.) Mitsingabend mit Jens Svenson

Der 30. Mitsingabend mit Jens Svenson ist für Freitag, 22.08.2025 | 20:00 | im RegenbogenKino geplant. Auch wenn sich das Layout mal ändert, es bleibt beim bewährten Konzept! Singen verbindet, also tun wir es gemeinsam. Schön, schräg, flüsternd, laut, wütend, zart… Liederbücher und Liedbegleitung sind vorhanden. Gesungen wird auf Zuruf alles, was wir finden, gesungen werden will und unser Episkop an die Wand wirft: Bekannte, abseitige, nachdenkliche, lustige… Lieblingslieder.

So lautet die aktuelle Einladung zum Mitsingding.

2017 im Januar trafen wir uns zum ersten Mal mit dem Wunsch, einfach mal loszusingen.

Ich glaube, wir hatten ziemlich Glück mit dem Publikum an diesem Abend. Alle waren sehr entschlossen zu singen und niemand hat sich von einer Panne aus der Bahn werfen lassen. Dabei gab es an dem Abend die Menge, denn wir übten noch mit unserer wunderbar improvisierten Ausstattung. Das hatten wir im Blog schon mal gewürdigt:

https://regenbogenfabrik40.blog/2022/01/13/2017-1-mitsingabend-im-regenbogencafe/

Dazu hatten wir einen langen Vorlauf. Die ersten Mails tauschten Jens und ich im September 2016. Und schnell verabredeten wir uns für einen „Forschungsausflug“. Wir waren ja nicht die ersten, die von der Idee des Mitsingabends erfasst waren. Inspiriert hatten uns bunte Abende in der Musikschule am Ende eines Schuljahres. Beeinflusst waren wir von unzähligen Lagerfeuern mit Blowin in the Wind. Auch vergangene Programme mit spontaner Publikumsbeteiligung im Café förderten unser ernsthaftes Weiterträumen. Die Recherche führte uns im Oktober zur Ufa-Fabrik zum Schalala-Das Mitsingding-Abend, den wir beide als beflügelnd erlebt haben. Vor allem auch das eingespielte Publikum, das wie ein Mensch aufstand, als alles losging, war beeindruckend.

Doch eines war uns danach auch klar: Auch wenn der perfekt vorbereitete Abend uns beeindruckt hatte, wir wollten keine Vorgaben beim Programm machen, nur das erste und das letzte Lied sind bei unserem Mitsingding traditionell festgelegt. So singen wir von der ersten Veranstaltung an was die Liederbücher hergeben und was sich Jens als Begleitung zutraut. Und das ist eine Menge.

Jens erinnerte sich: „Vronis und meine letzte Probe am Mittwoch war oben im DG am runden Tisch. Das war atmosphärisch ganz schön, wie die Noten da so ausgebreitet lagen und hat mich auf das Stichwort Singen am Küchentisch oder Küchen- oder Wohnzimmerkonzert gebracht und auf die Idee zB. einen runden Tisch (mit Kerze oder Lichterkette) mit Liederbüchern darauf in die Mitte zu Stellen in denen jeder Blättern kann und auf dem z.B. auch noch ein paar Shaker oder Kämme liegen.

Dann könnte man mittels eines Projektors (der so etwas eben kann…) direkt aus den Büchern an die Wand projizieren… technische Umsetzung noch nicht bis zum Ende durchdacht, aber fänd ich fast noch schöner als mit Laptop.

Dann bin ich noch über so einen alten Folksong gestolpert, „How can i keep from singing“, was könnte mich vom Singen abhalten, den ich mir für den Einstieg von uns gemeinsam gesungen vorstellen könnte.“

Polylux oder Overhead-Projektor! Wer hat denn sowas noch? Gefunden hatten wir mal einen, aber der war so laut, das haben wir gleich wieder seinlassen und sind zu unserem eigenen Konstrukt zurückgekommen.

Und so kam es zur ersten Einladung:
Es gibt ein Leben zwischen Karaoke und Chor
Jens Klein-Bösing singt mit und für uns!
13.1.17 | 19 Uhr | RegenbogenCafé

„How can I keep from singing?“
– „Was könnte mich vom Singen abhalten?“

Von diesem Lied ausgehend singen wir uns durch ein paar Kanons und Klassiker, bevor wir dann ganz offen und auf Zuruf singen, was in den vorhandenen Liederbüchern zu finden ist und schauen, was passiert.

Jeder kann singen – keine Angst vor falschen Tönen!!!

Eintritt frei – Spenden willkommen.

Auswertung des ersten Abends:

lieber jens,
ein paar bilder von elisabeth und noch ein paar sehr verwackelte, die ich aber nicht weglöschen wollte, findest du hier.
ich hab nur grob aussortiert, weil auch die unscharfen bilder was von dem spirit des abends transportieren. das war ein echtes geschenk!
und die mischung war doch prima. elisabeth, die einfach spaß am singen hatte, moni, die sich seit tagen drauf freute, martin, der in seinem sabbatjahr ganz viel musik machen will und dann noch die vielen leute, die wir beide gar nicht kannten. das war schon was besonderes.
vielen, vielen lieben dank, du hast das großartig gemacht. deine sicherheit mit der musik hat uns allen den spaß erst richtig ermöglicht.
liebe grüße
christine

Nach acht Jahren können wir bestimmte Evergreens in unserem Programm feststellen. Manches Lied gehört zu bestimmten Stammgäst:innen. Manche Lieder werden immer neu aufgerufen, obwohl wir längst wissen, dass wir jenseits des Refrains aus der Kurve fliegen.

Leaving on the jetplane | I will survive | What s up | Junimond | Hit the Road Jack

Wir merken der Auswahl an, dass das Durchschnittsalter etwas höher liegt. Doch das ist nicht immer so. Je nachdem, wie wir im turbulenten Berlinleben so auffallen, kommt auch mal ein ganzer Schwung junger Menschen, die sich begeistert die Texte aus dem Netz holen, weil vor der Leinwand einfach kein Platz mehr ist.

Wieso machen wir das eigentlich? Singen bringt Leute zusammen. So ein Abend macht zufrieden und froh. Stellt mensch dem Internet die Frage, dann kommt eine Fülle von positiven Auswirkungen des gemeinsamen Singens. Von der „Eisbrecherwirkung“ ist die Rede, Teilnehmer:innen fühlen sich schneller miteinander verbunden. Glückshormone werden im Körper auf den Weg geschickt. Können wir alles bestätigen 🙂

Deshalb gibt es auch landauf, landab viele Gelegenheiten, das gemeinsame Singen zu erleben.

https://rudelsingen.de/

https://ufafabrik.de/veranstaltung/37430/schalala-das-mitsingding

https://singalong.de/

Was auch cool aussieht: ViertelTöne, gesehen in Köln-Ehrenfeld.

https://www.allerweltshaus.de/veranstaltungen/vierteltoene:-mitsingkonzerte-von-und-fuer-nachbar*innen-in-vielen-sprachen

Und zu guter Letzt noch ein Hinweis darauf, weshalb es ein weiteres Lieblingslied für uns gibt:

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/03/13/148/

Auf weitere 30 Mal?! Ich finde schon! So lange Jens es mit uns aushält. Vielen Dank für diese vielen guten Erlebnisse! Margaux wird uns da zustimmen:

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/05/09/regenbogenfabrik-blog-margaux-blache/

Text und Fotos: chz

Trenntoiletten in Sieben Linden

Wie bei allen Themen, bei denen mensch sich entscheidet, es genauer wissen zu wollen, tut sich hier ein Reich von Fragen auf. Wir beantworten hier nur einige.

Wieso kommen Leute drauf, in ihrer Wohnung Trenntoiletten einzurichten? Seit den Zeiten von James Hobrecht und den schlimmen Erfahrung in Zeiten der Cholera in den Großstädten scheinen doch alle froh darüber, dass es ein etabliertes System gibt. Ok, am Rand, beim Campen, auf einem Festival, draußen in der Pampa, da gibt es keine Wasserleitung, da ist es gut, eine Alternative zu haben. Wieso tun sich Leute das an, da was Neues auszutüfteln? Was irre viel Arbeit macht und auch heißt, die Scheiße auch mal umzurühren, damit was Gutes draus wird.

Aber es gibt Gründe. Wasser sparen ist nur der offensichtlichste. Nachdem der ehemalige Hof, auf dem mit Sieben Linden alles begann, nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen war, entschieden sich die Leute, in ihren Häusern keine Wassertoiletten zu installieren und dies als Teil des ökologischen Projektes zu nutzen. So setzten sie von Beginn an konsequent selbst entwickelte Komposttoiletten mit Urinseparation ein. Ihre Komposttoiletten tragen dazu bei, dass bei ihnen ca. die Hälfte des Wasserverbrauches im Vergleich zum Bundesdurchschnitt verbraucht wird. Auch ist ihr Abwasser erheblich weniger verschmutzt. So benötigen sie eine deutlich kleinere Pflanzenkläranlage als dies mit Wassertoiletten der Fall wäre.

https://playground.siebenlinden.org/de/wasser-jeder-tropfen-zaehlt

Wenn wir tiefer einsteigen, kommen noch andere Vorteile zum Tragen. In Pippi und Kacka steckt nämlich noch einiges drin, das es wert ist wieder benutzt zu werden. Und das ist einfacher zu gewinnen, wenn es nicht erst in eine Kläranlage fließt, aus der es aufwändig wiedergewonnen werden muss. Durch den Gehalt an Stickstoffverbindungen (bei Säugetieren einschließlich der Menschen vor allem Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin), Phosphaten sowie Kalium- und Calciumsalzen u. a. m. kann Urin als Lieferant von Pflanzennährstoffen dienen. Exkremente können in nähstoffreichen Humus umgewandelt werden.

Es war einmal ein Plumpsklo im Briesetal

Die Leute in Sieben Linden schreiben: „Für verschiedene Zwecke nutzen wir verschiedene Varianten von Komposttoiletten. Wir sind intensiv im Austausch mit anderen Komposttoiletten-Erfahrenen, um zum einen für die Nutzer*innen den Komfort zu erhöhen, und andererseits die Wertstoffe in den Fäkalien gut weiter verwenden zu können.

Derzeit nutzen wir den Kompost aus Fäkalien nur für Hecken- und Baumpflanzungen, und den Urin mit seinen wertvollen Rohstoffen (Phosphate werden immer knapper!) nur in Einzelfällen.

Wir sind überzeugt davon, dass die Nutzung der Nährstoffe in unseren Fäkalien noch verbessert werden kann und sind derzeit am Recherchieren, wie wir unsere „Nährstoffkreisläufe“ sinnvoll schließen können. Unser Ingenieur Werner Dyck hat zu unserem augenblicklichen Stand und den möglichen Perspektiven ein ausführliches Dokument erstellt.

Die Fäkalien kommen auf unsere genehmigte Kompostanlage, wo der Kreislauf geschlossen wird und aus den Fäkalien wieder wertvolle Nährstoffreiche Erde wird. Diese wird für Baum- und Strauchpflanzungen verwendet. Auch für diesen Prozess suchen wir schon nach Alternativen. Denn auch beim Kompostierungsprozess werden klimaschädliche Gase frei. Ebenso kommt die Anlagengröße bald an ihren Grenzen und reicht noch nicht aus für eine geplante Dorfgröße von 300 Menschen. Aktuell experimentieren wir mit einer kleinen Biogasanlage, in der aus den Fäkalien statt Komposterde Biogas und Flüssigdünger entstehen. Das Biogas kann wiederum zum Kochen verwendet werden und das zugekaufte Propangas teilweise ersetzen. Was zurzeit noch ein Experiment ist, könnte in Zukunft eine Lösung für anfallende Küchenabfälle und Fäkalien werden.“

https://siebenlinden.org/de/oekodorf-sieben-linden/oekologie/kompost-toiletten

Und wer noch richtig sich reinnerden will, findet hier im Podcast aus Sieben Linden weitere Informationen:

https://playground.siebenlinden.org/de/folge-18kacke-kompost-geschaefts-fuehrung-packt-an-champa-stefan-jungbluth/

zu allen praktischen Fragen sei auch hierauf verwiesen: https://www.kildwick.com/de/faq

Denn meine Lebenserfahrung zeigt: Es gibt auch schwierige Zeiten der Verdauung und nicht alles, was wir der Tonne übereignen, ist für den späteren Gebrauch geeignet. Nicht umsonst wird, bei Krankheit darum gebeten: Ist der Durchfall die Folge einer Erkrankung, solltest du von einer Kompostierung der Feststoffe absehen und den Beutel gut verschlossen über den Hausmüll entsorgen.

Das zeigt: alles gewöhnungbedürftig und vielleicht hätte es am Anfang eine Triggerwarnung geben müssen: Nicht zum Frühstück lesen. Sich dieser Art von Geschäft zu widmen ist allerdings auch ein ehrenwerter und wichtiger Beitrag zur Gemeinschaft. Und es ist nur gerecht, wenn alle sich damit beschäftigen. Und wie wichtig der Zugang zu sauberen Toiletten ist, das zeigen viele Initiativen spätestens am Welttoilettentag.

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/11/19/welttoilettentag-19-november/

Text und Fotosammlung: chz

Der 5. Juli 2025 ist der internationale Tag der Genossenschaften – Heute doppelt feiern!

Der Internationale Genossenschaftstag wird seit 1923 am ersten Samstag im Juli gefeiert. In diesem Jahr ist darüber hinaus besonders zu feiern, dass die Vereinten Nationen das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen haben. Unter dem Motto „Cooperatives Build a Better World“ wird die Bedeutung von Genossenschaften weltweit gewürdigt und darüber nachgedacht wie sie ihre Rolle bei der Bewältigung globaler Herausforderungen stärken können. Wohnungsgenossenschaften widmen sich dem Grundbedürfnis der Menschen nach einem sicheren und bezahlbaren Zuhause. Einkaufsgenossenschaften ermöglichen ihren Mitgliedern günstige Lebensmittelversorgung. Bekannt sind Genossenschaftsbanken, Winzergenossenschaften und auf dem Land lesen wir oft von Raiffeisen. Scop-Ti (Société Coopérative Ouvrière Provençale de Thés et Infusions) ist eine 2014 gegründete Arbeiterkooperative zur Teeherstellung im südfranzösischen Gémenos. Es sei auf Energiegenossenschaften und Verbraucher-Erzeuger­genossenschaften verwiesen.

Genossenschaften können also sehr vielfältig auf wirtschaftliche Belange zugeschnitten werden. In einer Sache sich sie sich jedoch immer gleich: Genossenschaften zeichnen sich durch basisdemokratische Entscheidungsstrukturen und wirtschaftliche Partizipation bzw. Förderung ihrer Mitglieder aus. Im Gegensatz zum Prinzip der Profitmaximierung anderer Wirtschaftsunternehmen, ist das zentrale Leitmotiv die Nutzenmaximierung bei der Bereitstellung von wirtschaftlichen Erzeugnissen oder öffentlicher Daseinsvorsorge.

sieben Grundsätze einer Genossenschaft beschreibt der internationale Genossenschaftsverband ICA:

  •     Freiwillige und offene Mitgliedschaft,
  •     demokratische Mitgliederkontrolle,
  •     ökonomische Partizipation der Mitglieder,
  •     Autonomie und Unabhängigkeit,
  •     Ausbildung, Fortbildung und Information,
  •     Kooperation mit anderen Genossenschaften,
  •     Vorsorge für die Gemeinschaft.

In der Regel ist die Generalversammlung das oberste Entscheidungsorgan der Genossenschaft, bei der alle anwesenden Mitglieder mit gleichem Stimmrecht an den Abstimmungen und Wahlen teilnehmen. Bei mitgliederstarken Genossenschaften tritt eine Vertreterversammlung an ihre Stelle. Im Normalfall wählt die Mitgliederversammlung den Aufsichtsrat per Direktwahl, dessen Mitglieder die Interessen aller Genossen gegenüber dem Vorstand zu vertreten haben. Falls der Vorstand nicht per Direktwahl von der Generalversammlung gewählt wird, ist der Aufsichtsrat für dessen Bestellung zuständig.

Wer weiter stöbert, stößt unweigerlich auf die Namen Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen, zwei wichtige Genossenschaftspioniere. Doch ist das Konzept noch älter. Was einer allein nicht schafft, das erreichen viele zusammen – dieses Kooperationsprinzip kannte man schon im Altertum, etwa bei Handwerkern im Alten Ägypten, Vereinen zur Begräbnissicherung im antiken Griechenland, Berufsverbänden (Collegien) im Alten Rom oder in der babylonischen Landwirtschaft. Auf deutschem Boden reichen die Anfänge der genossenschaftlichen Zusammenschlüsse zurück bis zur gemeinsamen Viehhaltung und Weidebewirtschaftung germanischer Sippenverbände. Von ihnen lässt sich die Entwicklung des Kooperationsprinzips über Haubergs-, Gehöfer- und Markgenossenschaften sowie die ab dem 8. bzw. 11. Jahrhundert entstehenden Gilden und Zünfte der Kaufleute und Handwerker bis in das Mittelalter weiter verfolgen. (Quelle: https://genostory.de/vormoderne-genossenschaften-20)

Unter dieser Adresse könnt ihr noch vielfältig weiter recherchieren. Ebenso im Buch von Gisela Notz  Genossenschaften oder in den Veröffentlichungen von Elisabeth Voß.

Neugierig machen möchte ich euch abschließend noch auf die Namen Mondragon und Cecosesola.

Und zu guter Letzt sei auch an die Geschichte erinnert, wie unsere Hausgemeinschaft „Hinterm Regenbogen“ in die Wohnungsbaugenossenschaft SelbstBau e.G. eintreten konnte: https://regenbogenfabrik40.blog/2021/06/23/als-wir-die-hausgemeinschaft-hinterm-regenbogen/

Es ist Sommer, die Tage sind lang, ihr habt viel Zeit zum lesen 🙂

chz

In der SelbstBau e.G. haben wir nun Kreuzberger Nachbar:innen

2021 konnte unser Wohnhaus „Hinterm Regenbogen in der SelbstBau e.G. gesichert werden. Das ist nun für ein weiteres Haus in Kreuzberg gelungen. Ein Erfolg in letzter Minute, so beschreibt es das Mieterecho in seiner Zeitung:

https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2025/me-single/article/erfolg-in-letzter-minute/

Die Selbstbau schreibt dazu auf ihrer Seite:

https://selbstbau-eg.de/3514/https://selbstbau-eg.de/3514/selbstbau-e-g-direkt-am-oranienplatz-in-kreuzberg/

Und hier noch ein Blick zurück in der Geschichte durch den Bürgerverein Luisenstadt:

https://buergerverein-luisenstadt.de/?view=article&id=94&catid=16

Die Bewohner:innen sollen auch noch zu Wort kommen:

https://kuchenkaiserhaus.de/

Das oben stehende Foto ist ein großer Schritt zurück in die Kreuzberger Vergangenheit. Es zeigt den Oranienplatz im Jahr 1980 und warum hier eine Mauer so zerstreut herumliegt, das kann hier nachgelesen werden:

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/11/11/eine-mauer-reicht/

Das Lokal Kuchenkaiser gibt es da noch nicht, wie hinten links zu sehen ist.

chz