Die Reichenberger Straße – neu hingeschaut

In den Herbst- und Wintermonaten ist hier das Licht oft besonders schön. Nebel bricht das Sonnenlicht was Manches für einen Moment extra zum Leuchten bringt.

Wie alles in Kreuzberg, befindet sich auch diese Straße im stetigen Wandel.

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/12/21/reichenberger-schatze/

Immer neu erinnere ich gerne an die Pflasterkunst, die wir oft arg mit Füßen treten und mit Straßenmöbeln malträtieren, weil wir gar kein Wissen haben, worum es hier ging.

Straßen können trennen und verbinden. Der Häuserblock gegenüber scheint unerreichbar, wenn das Verkehrsaufkommen groß ist. So nehmen wir uns ab und zu die Straße, damit das gemeinsame Leben auch dort stattfinden kann.

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/08/31/reichenberger-strasenfest/

https://regenbogenfabrik40.blog/2023/08/19/von-der-kreuzberger-mischung-zu-hype-and-hide/

Doch wer ist wir? Wie verändert sich unsere Nachbarschaft? Was brauchen wir, was haben wir? Wie handeln wir das miteinander aus? Wo können wir das tun?

Die alte Feuerwache in der Reichenberger Straße (hier ein Bild aus dem Jahr 1978) ist ein Symbol dafür, dass das Aushandeln hart erkämpft werden musste und dies auch heute gut verteidigt sein will.

https://www.youtube.com/watch?v=JyOeMoizZcA

Abschlussbemerkung: Natürlich auch im Sommer schön: Schaut hier auf den Abendhimmel über der Reichenberger Straße.

2017 Reichenberger Straße

chz

Reblog: Porozmawiajmy o Henryku Beresce – Reden wir über Henryk Bereska

Am Freitag, dem 25. September 2026, um 19 Uhr,
nach der Sommerpause,
kehren „MY TRZY / WIR DREI“ – Ela Kargol, Krystyna Koziewicz und Ewa Maria Slaska –
ins SprachCafé Polnisch zurück

mit einem Abend, den sie

LASST UNS ÜBER HENRYK BERESKA REDEN betitelt haben

Henryk Bereska

Übersetzer polnischer Literatur ins Deutsche, Autor von Aphorismen, Dichter und – wie er selbst sagte – Vermittler, Überbringer, Förderer. Ein Suchender nach gemeinsamen Worten und Gedanken.
Er wurde vor hundert Jahren, am 17. Mai 1926, in Szopienice geboren, das heute zu Katowice gehört, und starb am 11. September 2005 in Berlin.

Er schrieb immer wieder über dieses Grenzgebiet zweier, ja sogar dreier Welten – der polnischen, der schlesischen und der deutschen.
Er lebte in Ostberlin. Die Berliner Mauer war für ihn kein von der DDR erfundenes Hindernis für die Kommunikation mit dem Westen und auch keine amüsante Kuriosität, wie sie oft von Westberlinern gesehen wurde – für ihn war sie Gefangenschaft. Er schrieb sehr oft darüber, dass er 27 Jahre lang direkt hinter der Mauer lebte und eine andere Welt sah, von der ihn Gitter, Ketten und Absperrungen trennten.
Er schrieb immer wieder über die Mauer: darüber, wie sie gebaut wurde, wie sie dastand, wie sie die Menschen unterdrückte und wie sie fiel.
Die Sanddünen und Kiefern Brandenburgs waren ihm eine Zuflucht, eine bescheidene Welt, so bescheiden wie er selbst. „Ich wohne auf einem Sandhügel“, schrieb er. Er beobachtete, wie sich das Getreidefeld wie von den Vögeln gezogen, zum Himmel erhob.

Er war ein unermüdlicher und unerschöpflicher Übersetzer, ein geistreicher Aphoristiker, ein sensibler Dichter, ein herzlicher und treuer Freund, ein bescheidener und zurückhaltender Mensch. Niemals drängte er sich in den Vordergrund, bestieg niemals bewusst den Pegasus, krönte niemals seine Stirn mit Lorbeeren. Er mied große Gesten und Pathos. Er dachte, ging, schrieb, arbeitete. Er schrieb.
Glücklicherweise berief Apollo auch ihn auf den Parnass.

Im Mai dieses Jahres organisierte u.a. die Viadrina-Universität eine Feier zum hundertsten Geburtstag von Henryk Bereska. Ela Kargol war dabei und wird davon berichten. Wir alle werden von ihm erzählen, aus seinen Gedichten und Aphorismen lesen. Wir werden uns an ihn erinnern, in Gedanken schwelgen und spüren, wie sehr er uns fehlt.

Wir sehen uns

am 25. September, Freitag, 19:00 Uhr
im SprachCafé Polnisch, Schulzestr. 1, 13187 Berlin-Pankow

Eintritt frei.
Freiwillige Spenden zugunsten des Vereins sind willkommen.

Im Rahmen des Projektes „Der Ort: Schulzestrasse“, gefördert aus Mitteln des Bezirksamtes Pankow von Berlin“.

So der Beitrag von Ewa Maria Slaska. Und warum ein Reblog bei uns?

Weil Henryk Bereska im Jahr 1999 gleich zweimal in der Regenbogenfabrik zu Gast war. Wir waren glückliche Gastgeber für ein dreijähriges deutsch-polnisches Begegnungsprojekt. Daraus sind auch später noch so viele gute Begegnungen entwachsen.

Im Juni hieß es im Programm:
Genius Loci: Mythos Litauen. Lesung mit Maria Kolenda und Iwona Mickiewicz von der Literaturedition WIR, Moderation: Henryk Bereska
In Kooperation mit der Neuen Gesellschaft für Literatur und mit freundlicher Unterstützung der Jugend- und Familienstiftung Berlin

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/04/07/deutsch-polnische-begegnung/

Über die drei schrieben wir damals:

Iwona B. Mickiewicz-Szturo,
geb. 1963 in Leszno (Polen), lebte in Polen, Russland und seit 1988 in Berlin. Lyrikerin und Übersetzerin.
1992 Puppenmuseum, Gedichte, Oberbaum Verlag, Berlin
1996 Welten von G. Kolmar“, Übersetzungen, WIR Verlag, Berlin
1996 „Z filmu o mieœcie“, Gedichte, Wydawnictwo Literackie i WIR, Krakau

Maria Kolenda,
geb. 1958 in Urciszki (Litauen), lebte in Polen, jetzt in Berlin, schreibt Erzählungen. Mehrere Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Autorin und Prosa-Übersetzerin.

Beide arbeiten zusammen in der deutsch-polnischen Literatur Edition WIR in Berlin. Beide singen zusammen und sind Nachbarinnen, leben nur 15 Minuten voneinander entfernt.

Moderation: Henryk Bereska,
Übersetzer polnischer Literatur, Autor und leidenschaftlicher Spaziergänger.

Auf der Suche nach dem Stichwort Litauen hat die Suchmaschine noch andere Bilder aus dem Archiv geholt:

1998 hatten wir eine Jugendgruppe aus Litauen vom 09. bis 14.4.1998 in der Regenbogenfabrik zu Gast. Wer mal hinter den schwarzen Vorhang im Toberaum linst, kann wohl das damals entstandene Wandbild noch entdecken. Besonders in Erinnerung ist mir geblieben, wie sehr sich alle Gäste über das milde Wetter freuten und dass im – uns noch arg kalt erschienenem April – die Freude über jede Blume so groß war. In Litauen war der Winter noch lange nicht vorbei. – Wie es wohl heute wäre in den Zeiten der fortgeschrittenen Klimaentwicklung?

Doch zurück ins Jahr 1999 – das Jahr, in dem so nebenbei gesagt, die Regenbogenfabrik 18 Jahre alt wurde und zu Henryk Bereska.

„Auf einem Berg aus Sand“ und „Wenn die mageren Jahre die fetten waren“ Lesung mit eigenen Texten und Übersetzungen aus dem Polnischen.

„Die Sanddünen und Kiefern Brandenburgs waren ihm eine Zuflucht, eine bescheidene Welt, so bescheiden wie er selbst. „Ich wohne auf einem Sandhügel“, schrieb er. Er beobachtete, wie sich das Getreidefeld wie von den Vögeln gezogen, zum Himmel erhob.“ So steht es weiter oben im Beitrag. An diesen Eindrücken hat er uns damals im Regenbogenkino teilhaben.

Unsere Gäste bringen immer neu die Luft aus der großen, weiten Welt, dafür bin ich dankbar.

https://ewamaria.blog/2026/09/16/porozmawiajmy-o-henryku-beresce/

chz, Text und Fotos

Tag der Zivilcourage

Eine lebendige Demokratie lebt von Menschen, die sich einmischen, Verantwortung übernehmen, miteinander ins Gespräch kommen und sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Räume schaffen, in denen Menschen sich beteiligen können, Verantwortung übernehmen und erfahren, dass ihr Engagement Wirkung hat.

Der Zusammenhalt der Gesellschaft braucht Orte der Zusammenkunft und des Austausches und wir kämpfen darum, dass uns allen das erhalten bleibt. Dass die Struktur steht und die Menschen darin ein gutes Da-Sein haben können. Dafür braucht es unseren Eifer, unsere Kraft und ganz viel Unterstützung. Das kann ganz vielfältig geschehen. Finanzielle Hilfe ist genauso wichtig wie Ideen teilen und Initiativen starten. Probiert es aus!

Die Regenbogenfabrik versteht sich als Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftstreff.

Was geschieht hier?
Den Kindern stehen Kita und Hofspielplatz zur Verfügung, gelegentlich gibt es Veranstaltungen speziell für Kinder.

Kultur-Veranstaltungen aller Art werden vor allem im Kinosaal und im SoliCafé zu finden sein. Ausstellungen, Lesungen und Buchvorstellungen, Konzerte, Kabarett, Feste (Denkmal, Fête de la Musique, Winterbasar), Performance, Chöretreffen, Film und Doku-Filme mit Diskussion, Info-Veranstaltungen, Jam-Session, Theater, Clownperformance, Storytelling, Soli-Disco, bestimmt habe ich was vergessen.

Als Treffpunkt für die Nachbarschaft stehen verschiedene Anknüpfungspunkte zur Verfügung: Mittagstisch in der Kantine, Räume für eigene Feste (Café, Kino, Seminarraum, Hof), Info- und Soli-Veranstaltungen im Café und auch in der Fabrik, einige zähle ich mal auf, um die Unterschiedlichkeit aufzuzeigen: Häkelhektar, Bingo und Quiz, Soli-Grillen der Meute-Leute, Spieleabend, Flohmarkt, Mietersoli-Treffen, Gutscheintausch, Tanzkurse, Kiez-Spaziergang, Open Mic, fanzine-Treffen, Mitsingding, Record-Release-Party, kann aber auch eine Infoveranstaltung einer (vertrauenswürdigen) Hausverwaltung sein.

Das geht dann bis hin zur Kiez-Infrastruktur: Vernetzungstreffen wie Kreuzberg solidarisch gegen rechts, Görli bleibt offen oder damals, 2013, als die Straße von den Wasserwerken untertunnelt wurde. Sound-Skill-Workshop, Unterstützung für die Habersaath und andere Aktivitäten.

Für all das liegt unser Ansatz im Ermöglichen. Gelegentlich kommen Impulse aus den eigenen Reihen, wir als Personen sind ja auch mit vielen Menschen und Organisationen vernetzt. Doch in den meisten Fällen werden wir gefragt, was geht und dann klären wir miteinander die Bedingungen ab. Wir arbeiten daran, dass es für die Gäste so oft wie möglich heißt: Eintritt frei, Spenden willkommen

PROBIERT ES AUS!

Viele Akteur:innen machen bundesweit den Tag der Zivilcourage sichtbar. Und Jede:r kann dabei sein. Es ist leicht, die eigene Aktion auf dieser Seite zu veröffentlichen.

https://bundesnetzwerk-zivilcourage.de/tag-der-zivilcourage

chz

Denkmale in unserer Nachbarschaft – das ehemalige Verbandshaus der Deutschen Buchdrucker

Beim Tag des offenen Denkmals wird nicht allein das schöne Gebäude gewürdigt, oft ist dieses der Erinnerungsort an unsere Geschichte, an die der Erbauer:innen und Nutzer:innen. In der Dudenstraße sind es mehr als 100 Jahre, die wir zurückblicken können.

Alle Bilder des Beitrags entstanden bei einem Rundgang im Rahmen des Denkmaltags unter fachkundiger Führung durch Constanze Lindemann.

Das ehemalige Verbandshaus der Deutschen Buchdrucker wurde in den Jahren 1924 bis 1926 nach Plänen der Architekten Taut und Hoffmann erbaut. Max Taut, wie auch sein Bruder Bruno, zählte zum „Kreis der Zehn“ renommierten Architekten wie Mies van der Rohe, Walter Gropius und Erich Mendelsohn. Die Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“ prägen die Stadt bis in die heutige Zeit. Das Verbandshaus gilt heute als Meilenstein des Neuen Bauens und als Baudenkmal erster Güte.
Das Gebäude wurde für den Verband der Deutschen Buchdrucker errichtet. Es wurde als Publikationszentrale des Buchdruckerverbandes genutzt. So konnte hier die Büchergilde Gutenberg avantgardistische Buchproduktionen realisieren. Kreative aus den Bereichen Grafik, Satz, Druck hatten hier ihre berufliche Heimat. Mit über 100 Beschäftigten glänzte hier ein Musterbetrieb.

https://www.ak-berlin.de/service/stellenboerse/pinn/mietflaechen-dudenstrasse-10-in-10965-berlin-ihre-berliner-geschichte-im-beruehmten-haus-der-buchdrucker

Die Erbauer:innen hatten dann nicht lange ihre Freude an dem guten Ort, den sie geschaffen hatten. Jede Gewerkschafter:in weiß, was der 2. Mai 1933 bedeutet. Wie alle anderen Gewerkschaften wurde der Verband von den nationalsozialistischen Machthabern als freie Gewerkschaft aufgelöst und das Haus beschlagnahmt. Nach 1945 kam es wieder in Gewerkschaftsbesitz und gehört heute der Gewerkschaft Ver.di, in der die Nachkriegsgewerkschaften IG Druck und Papier, später IG Medien aufgegangen sind. Das Haus selber kam glimpflich durch den Krieg und kann deshalb noch weitgehend im Original betrachtet werden.

In der Kombination von straßenseitigem Wohnhaus und hofseitigem Verwaltungs- und Druckereigebäude folgt das Gewerkschaftshaus dem traditionellen Schema der Berliner Gewerbehofarchitektur. Taut und Hoffmann gruppierten das Haus in symmetrischer Anordnung um einen weiträumigen quadratischen Innenhof. Die Architektur ist sowohl sachlich als auch expressiv. Gestalterisch bestimmend ist die variable, in Teilen sehr plastische Gliederung und die enorme Material-, Farben- und Formenvielfalt. An der Dudenstraße steht der Wohntrakt für die Verbandsmitglieder, der sich mit seinem gelben Sichtmauerwerk von der angrenzenden Blockrandbebauung abhebt. Über der Hofdurchfahrt prangt in großen Lettern der Namenszug der Druckergewerkschaft. Mit der strengen Symmetriebildung und der klassischen hierarchischen Gliederung, aber auch mit der turmartigen Erhöhung der Seitenbereiche wirkt die Straßenfront überaus repräsentativ. Taut und Hoffmann legten grundsätzlich Wert auf die Betonung der Waagerechten, wofür vor allem die großen querrechteckigen Wandöffnungen und die kräftigen Gesimse sorgen. Auffällig ist die Vielfalt der Fensterformen, die teils als Lochfenster ausgeführt wurden, teils bündig in der Fassade sitzen oder im Bereich der Loggien eine vitrinenartige Gestaltung erhielten. Die Rückfront ist weniger aufwendig gestaltet. In der weiß verputzten Wandfläche bilden gerahmte Fenstersegmente und die mit gelben Klinkern abgesetzten Treppenhäuser eine gefällige Gliederung. Im Innern enthält das Wohnhaus achtzehn Wohnungen. In den Treppenhäusern, Bädern und Küchen sind zahlreiche bauzeitliche Elemente erhalten geblieben.

Das hofseitige Druckereigebäude entstand unter Mitwirkung des renommierten Ingenieurs Karl Bernhard. Während das Vorderhaus weitgehend als traditioneller Mauerwerksbau ausgeführt wurde, entstand die Druckerei als Rahmenbau in Stahlbeton. Die Skelettkonstruktion, die ohne Mittelstützen auskommt, stellte mit ihrer großen Spannweite von 13,50 Metern bei gleichzeitig hoher Belastungsfähigkeit für die damalige Zeit eine bemerkenswerte ingenieurtechnische Leistung dar. Auf diese Weise waren eine variable Einteilung der Etagen und eine ungehinderte Aufstellung der schweren Druckmaschinen möglich. Als geradezu spektakulär empfanden die zeitgenössischen Architekturkritiker jedoch den Umstand, dass Taut und Hoffmann das Tragwerk als vorrangigen Gestaltungsträger einsetzten. Die Architekten ließen die mächtigen Rahmenbinder vor die Fassade treten und erhielten auf diese Weise eine Pfeilerfront strengen Gepräges. Zur Steigerung des Ausdrucks überzog man sowohl die Betonrahmen als auch die ausgemauerten Brüstungsfelder mit einem vereinheitlichenden grauen Putz. Auch innen wurde, wie sich noch heute gut in den ehemaligen Druckereiräumen oder dem zweigeschossigen Sitzungssaal ablesen lässt, die Skelettkonstruktion sichtbar belassen. Erschlossen wird das Druckereigebäude durch zwei Treppenhäuser, deren Ausstattung mit dem gläsernen Aufzug und den farbigen Fliesen erhalten blieb. Im ehemaligen Buchgewerbesaal ist heute noch eine Mediengalerie des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie von Ver.di untergebracht. Nicht überliefert sind allerdings die von dem Bildhauer Rudolf Belling gefertigten Plastiken, die über das gesamte Gebäude verteilt waren.

https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09031131

Bei dem Rundgang hat mir noch besonders gefallen, wie die Architekten den Keller mit Tageslicht versorgt haben:

Weitere eindruckende Bilder findet ihr hier:
https://haus-der-buchdrucker-berlin.de

Hier haben wir 2022 die Kreuzberger Chronik mit einem Artikel von Werner von Westhafen zitiert: https://regenbogenfabrik40.blog/2022/02/13/die-dudenstrase-nr-10/

Wichtige Erinnerung, vor dem Tor des Buchdruckerhauses



Zum Abschluss auch ein Link zum dort ansässigen Karl Richter Verein:
https://karl-richter-verein.de/bibliothek/

chz