Tag der Menschenrechte

Der Tag der Menschenrechte (englisch Human Rights Day) wird am 10. Dezember gefeiert und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International nehmen diesen Tag jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen.

Das Europäische Parlament verleiht um diesen Tag zudem den Sacharow-Preis. Des Weiteren verleiht die Organisation Reporter ohne Grenzen deren jährlichen Menschenrechtspreis.

Das sind alles wichtige Instrumente zur Stärkung des Bewusstseins um die Menschenrechte. Daneben geht es Tag für Tag um ihre Sicherung. Es gibt viele gute Organisationen; eine davon wollen wir heute vorstellen.

Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt (ASW) macht seit mehr als 60 Jahren gute solidarische Politik. Wir zitieren aus ihrer Homepage:

Die ASW wurde 1957 unter dem Namen Aktionsgemeinschaft für die Hungernden ins Leben gerufen und gehört damit zu den ältesten entwicklungspolitischen Spendenorganisationen in Deutschland.

Das Hauptanliegen galt zunächst den Hungernden in Indien. Die ersten Spenden wurden dort vor allem für die Flüchtlings- und Nothilfe verwendet.

Weltnachbarschaft

In ihrem Gründungsaufruf von 1957 stellt die Aktionsgemeinschaft gleichzeitig klar, dass es ihr nie um eine rein mildtätige Haltung gegangen ist. „Es dürfen nicht nur Almosen sein.
Die zum neuen Selbstbewusstsein erwachten, im raschen sozialen Umbruch begriffenen Völker öffnen sich unserer Teilnahme nur, wenn sie eine wirkliche Solidarität verspüren“, ist dort zu lesen.

Der ehemalige ASW-Vorsitzende Wilfried Warneck prägte für diese Haltung später den Begriff der Weltnachbarschaft. Entscheidend sei dabei, so Warneck, „dass wir als Personen und Gruppen das ganz unwägbare Risiko eingehen, uns der neuen Situation der Weltnachbarschaft auszusetzen. Wir geben nicht etwas von dem, was wir zuviel haben, sondern wir geben unsere bisherige isolierte Existenz auf und verschmelzen sie mit der des Mitmenschen: Wir werden solidarisch mit den Hungernden.“ 

Die Umbenennung in Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt

Ab 1961 wurden von der Aktionsgemeinschaft auch Patenschaften für indische Heimkinder vermittelt und in Dorfprojekten Handwerk und Landwirtschaft gefördert. 1964 wird die Hilfe zur Selbsthilfe zum Programm erhoben.

Anfang der 70er Jahre wurden die Projekte noch stärker auf Gemeinschaftsförderung ausgerichtet. Außerdem orientierte sich die Arbeit nun stärker an politischen Kriterien. Noch gab es portugiesische, spanische und britische Kolonien in Afrika, in denen Befreiungsbewegungen nach Unabhängigkeit strebten. Einige von ihnen und die Anti-Apartheidsbewegung für Südafrika wurden von der Aktionsgemeinschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt.

In der konkreten Arbeit der Aktionsgemeinschaft ging es jetzt um mehr als den Kampf gegen den Hunger. Es ging um den Kampf gegen die Ausbeutung der Dritten Welt und für eine umfassende Gerechtigkeit. Dieses erweiterte Verständnis führte 1973 zur Umbenennung in „Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt“.

Enteuropäisierung der Projektarbeit

Auch in Indien wurden bald praktische Schritte eingeleitet und es wurde mit der Enteuropäisierung der konkreten Projektarbeit begonnen. Mehr und mehr sollten Partnergruppen vor Ort die wichtigen Themen identifizieren und die betroffenen Menschen dazu organisieren. In Indien verlief dieser Prozess beispielhaft. 1975 wurde ein indischer Aktivist fester ASW-Mitarbeiter und ASW-Consultant in India und bald gab es ein eigenes ASW-Indienbüro. Daraus ging schließlich 1992 das Centre for World Solidarity, CWS, als eigenständige indische Nichtregierungsorganisation hervor. Bis heute betreuen und beraten die erfahrenen Kolleg:innen vom CWS die indischen Projekte vor Ort und wählen in Absprache mit uns neue förderungswürdige Gruppen aus.

Organisierung von Frauen und Stärkung von ganzen Gemeinschaften

Mitte der 1970er Jahre entstanden unter der Führung der ASW und Terre des Hommes Zweifel an der Sinnhaftigkeit von Kinderpatenschaften. Die Förderung einzelner Kinder spalte Familien und Dorfgemeinschaften, so das Argument. Um das zu vermeiden, richtete die ASW die Unterstützung auf die ganze Gemeinschaft aus und ließ die Kinderpatenschaften auslaufen.
Bald darauf wurde die Solidaritätsarbeit auf Länder in West- und im südlichen Afrika sowie auf Lateinamerika ausgeweitet.

Seit den 80er Jahren wird Frauenförderung und kollektives Empowerment von Frauen großgeschrieben, und die immer offener zutage tretenden weltweiten Umweltprobleme führten zur stärkeren Berücksichtigung ökologischer Kriterien bei der Projektförderung.

Neben der konkreten Projektarbeit wurde für die ASW die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit hier immer wichtiger. Die ASW beteiligt sich deshalb am weltweiten Austausch und der Vernetzung von Umwelt-, Frauen- und Menschenrechtsinitiativen.

https://www.aswnet.de/spenden

https://www.un.org/en/udhrbook/

Das Beitragsbild zeigt die Illustration zu Artikel zwei in dem hier verlinkten Booklet.

chz

2012 | Besetzung der ehemaligen Gerhard-Hauptmann Schule

Am 8. Dezember 2012 besetzten Aktivist:innen des Refugee Protest Camps das leerstehende Gebäude der Gerhart-Hauptmann-Schule. Das Camp stand seit dem Sommer 2012 am Oranienplatz. Die Besetzungen gingen aus einem Protestmarsch von Flüchtlingen 2012 gegen die Unterbringung in „Lagern“, die Residenzpflicht und das Arbeitsverbot von Würzburg nach Berlin hervor und wurden zunächst vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg geduldet. Das Haus soll in erster Linie als Schlaf-Unterkunft für die Protestierenden dienen. Gleichzeitig wurde auf demselben Gelände ein weiteres Gebäude okkupiert und als Soziales Zentrum „Irving-Zola-Haus“ wiedereröffnet.

Zwei Jahre lang hielten Refugees die Schule besetzt. Im Juni 2014 beendete ein Großaufgebot der Berliner Polizei die Besetzung. Die Räumung stellt in vielerlei Hinsicht eine Zäsur dar.
Zum Einen, weil die Grünen nach dem Oranienplatz ein weiteres Mal direkt dabei halfen, einen symbolträchtigen Ort der Refugeebewegung zu aufzulösen. Zum Anderen, weil erstmalig eine Berliner Polizei ein ganzes Straßenviertel über zehn Tage lang quasi in Haft genommen hat. Und zum Schluss, aber nicht zuletzt, weil die Refugee-Bewegung, wie selten zuvor Mobilisierung erfahren hat und Unterstützung von allen Seiten her bekam.

Foto: Christina Palitzsch

Hexen und King Kong als Zeichen des Feminismus in Frankreich

Land der Simone de Beauvoir und der Olympe de Gouges – Frankreich hat definitiv den Ruf, große Feministische Autorinnen zu erzeugen. Peinlich ist mir aber, dass obwohl ich Le deuxième Sexe (das andere Geschlecht, 1949) und Déclaration des Droits de la Femme et de la Citoyenne (Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin, 1791) besitze, sie nur kurz und faul durchgeblättert habe.

Ich bin steinharte Feministin, habe auch viel während meiner Studentenzeit im Milieu mitgewirkt und sogar mit meinen Freundinnen einen feministischen Verein in meiner Uni gegründet, „Bas les Pattes“ (so was wie „Finger weg“). Konzepte und Realitäten des Kampfes kenne ich ganz gut, da wir sie durch und durch diskutiert und debattiert haben. Aber wenn akademisches Wissen zum Thema wird, bin ich manchmal ein wenig faul. Ich meine, um feministisch zu sein, braucht man ja nicht immer Bücher! Besonders so alte, die nichts mehr mit unserer Realität zu tun haben! Okay, Entschuldigung, diese Werke sind ultrawichtig und auch immer noch relevant, aber ich will nur auf den Punkt bringen, dass der heutige Feminismus weitaus diverser ist als früher und mehr zu sagen hat.
Andere Bücher, nicht-akademischen Kreisen mehr zugänglich, wurden geschrieben und setzen sich als auschlaggebend in der jetzigen französischen Gesellschaft durch.

Zwei Werke der heutigen französischsprachigen Literatur stechen immer hervor als durchbrechende Lektüren zur feministischen Entwicklung von jungen und auch weniger jungen Menschen in Frankreich.

Erstmal King Kong Theorie von Virginie Despentes:
Der Essay von 2006, geschrieben in einem sehr rohem Vokabular, verursachte Aufruhre in der Literatur- und Aktivistenwelt und wurde als „neo-feministisches Manifest“ gesehen.
Das Werk von Despentes erzählt von eigenen Erfahrungen mit Prostitution, Vergewaltigung, Pornographie und weiblicher Sexualität und zeichnet eine Bestandsaufnahme des aktuellen Feminismus in Frankreich und dessen Zukunft. Eine Punk-Rock Beschreibung der weiblichen Unterdrückung und ein Must-read für jede:r Feminist:in.
Die deutsche Übersetzung des Buches findet man beim KiWi-Verlag (https://www.kiwi-verlag.de/buch/virginie-despentes-king-kong-theorie-9783462052398)

Mehr zu dem Buch:
https://msternchenw.de/king-kong-theorie-das-schonungslose-feministische-manifest-der-subversiven-franzoesischen-autorin-virginie-despentes/

Das zweite Werk ist Hexen: die Unbesiegte Macht der Frauen von Mona Chollet, eine Schweizerische Autorin und Journalistin. 2018 ist dieses Buch in Frankreich herausgekommen und es hat meine Perspektive über Mutterschaft und Misogynie neu aufgebaut. Thema des Buches ist vorwiegend die Figur der Hexe und wie sie mit allem verbunden ist, was der patriarchalen Gesellschaft und seinen Bild der Frau Angst macht: alt, hässlich, machtvoll, unabhängig und ganz besonders, ohne Kinder. Warum werden Frauen ohne Kinder so viel mehr stigmatisiert als Männer ohne Kinder? Warum wird ein alternder Mann mit grauen Haaren als sexy gesehen aber Frauen über 50 Jahren werden in Mediendarstellungen gelöscht und ignoriert?

Diese Fragen werden parallel mit der Geschichte von Hexenjagden im XVI. und XVII. beantwortet, und Spoiler: viel hat es mit Frauenhass zu tun. Durch dieses Buch wird auch die Wiedereroberung (Reappropriation) der Figur der Hexe als feministische Ikone erklärt, was die Entstehung von dem W.I.T.C.H-Gruppen (Women’s International Terrorist Conspiracy from Hell) in den Vereinigten Staaten oder das Witch Bloc bei Demos in Frankreich, begründet.

Das Buch ist in 2020 vom Verlag Nautilus auch auf Deutsch übersetzt und herausgegeben worden: https://edition-nautilus.de/programm/hexen/

Mehr zum Buch:
https://frauenseiten.bremen.de/blog/hexen-die-unbesiegte-macht-der-frauen-von-mona-chollet-eine-buchempfehlung/

Diese Bücher sind sehr interessant und erleuchtend über die Bedingungen der Frauen in Frankreich der aktuellen Zeiten.
Für mich sind sie auf jeden Fall unumgänglich in meiner feministischen Entwicklung.

Wer weiter liest, kämpft weiter.

Charlotte

Tag der Menschen mit Behinderungen

In Wikipedia steht:
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember jedes Jahres (veraltend: Internationaler Tag der Behinderten) ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Nachdem die Vereinten Nationen das Jahr 1981 als das „Internationale Jahr der Behinderten“ gefeiert hatten, wurde im Dezember 1982 ein Aktionsplan für die Belange behinderter Menschen entwickelt. Die Jahre 1983 bis 1993 wurden zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen.

Zum Abschluss der Dekade verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 62/127, in der der 3. Dezember als „Internationaler Tag der Behinderten“ (International Day of Disabled Persons) ausgerufen wurde. Er wurde erstmals im Jahr 1993 begangen.

Im Dezember 2007 wurde der Gedenktag zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“ (International Day of Persons with Disabilities) umbenannt.

Die „Bandera de la Superaciòn y la Discapacidad“ („Flagge der Überwindung und der Behinderung“) als Symbol für Menschen mit Behinderungen

Am 3. Dezember 2017 stellte Eros Recio, der erste professionelle Tänzer mit Down-Syndrom, den Vereinten Nationen die Bandera de la Superación y la Discapacidad (wörtlich übersetzt: „Flagge der Überwindung und der Behinderung“) vor. Die quergestreifte Trikolore in den Farben Gold, Silber und Bronze ist von der Medaillenverleihung bei Paralympischen Spielen inspiriert.

Der Wandel der Wortwahl ist sprachhistorisch aufschlussreich: In den 1980er Jahren wurde die Substantivierung Behinderte(r) zunehmend als diskriminierend empfunden. Auch die Neuformulierung behinderter Mensch / behinderte Menschen geriet, vor allem nach der Jahrtausendwende, in die Kritik, da der Begriff die betreffenden Menschen zu sehr auf ihr „Behindert-Sein“ reduziere. Aktuell wird der Begriff Mensch(en) mit Behinderung(en) von der Mehrheit der Deutsch Sprechenden und Schreibenden bevorzugt, wobei es einen Trend gibt, das Wortfeld Behinderung durch das Wortfeld Beeinträchtigung zu ersetzen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_der_Menschen_mit_Behinderungen

Soviel zu Wikipedia :).

Hier kommt nun mein persönliches Statement…

Aufgrund Sauerstoffmangels kam ich mit einer Tetrapastik und einhergehenden Spracheinchränkungen auf diese oft merkwürdige Welt und wuchs mit meinem Bruder bei meiner Mutter auf. Die Kindergarten- und Grundschulzeit erlebte ich in einem Gebäudekomplex – damals hieß es Sonderschule (auch so ein merkwürdiges Wort!) – für Kinder mit körperlichem Handicap, denn zu dieser Zeit steckte die Integration (heute: Inklusion) noch in den Kinderschuhen.
Meine Mutter lernte Mitte der 80er Jahre eine Professorin für EWI an der TU Berlin kennen, woraus schon bald eine gute Bekanntschaft entstand.
Sie gab ihren Student:innen auf Lehramt sehr viele Tipps zum integrativen Unterricht; ich fuhr auch auf eine Reise nach Bologna mit: In Italien gibt es schon lange keine Sonderschulen mehr und alle Kinder – mit und ohne Behinderungen – werden gemeinsam unterrichtet.
Diese Professorin war auch die Frau, die mir den Weg in die Regelschule (Übergang 6./ 7. Klasse) ebnete – einfach war das wahrlich nicht – zumal mein Bio-Lehrer in einer sehr negativen Art und Weise dazu riet, von dieser Idee abzuweichen. Es würde eh nichts bringen und nur zu Unmut führen – letztendlich würde ich eh wieder zurück kommen!
Ich sagte mir: Ey, Dir werd ichs zeigen!

Denn ich wollte es unbedingt – raus aus der Sonderschule, weg von der Sonderbehandlung und rein ins wahre Leben! Dafür brachte ich alle Kraft auf und mit der großen Unterstützung meiner Mutter und der Professorin schaffte ich dieses durchaus große Projekt.
Darauf bin ich sehr stolz – und sehr dankbar!
Denn so lernte ich schon früh Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, was mir heute sehr zugute kommt: Bereits mit 20 zog ich in meine erste Wohnung und lebe hoffentlich bis ich sterbe eigenverantwortlich alleine – damit dies gelingt, bekomme ich täglich Assistenz.

Die Aussage, die/der „Behinderte“, ist für mein persönliches Empfinden immer sehr negativ besetzt bzw. ich werde dann auch echt wütend – weil, das heißt, eine/ein sog. „Behinderte:r“ wird allein nur durch dieses Wort auf ein einziges (!) Merkmal beschränkt. Es ist so, als wenn mensch sagt „die/der Große da hinten“ oder „die/der Schwarzhaarige“ oder „die/der Dicke“.
Ein Mensch hat doch so unglaublich viele Facetten, die vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind, aber sie/ihn doch letztendlich erst charaktermäßig ausmachen.
Warum also diese Reduzierung? …weil es einfach ist? …weil Menschen zu schnell urteilen und überhaupt nicht vorher über ihre Wortwahl nachdenken?

Eine Freundin meinte mal zu mir:
„Deine Mission auf dieser Welt scheint zu sein, den Menschen eine andere Sichtweise auf das Thema ´Behinderung in der Gesellschaft` zu schenken“. Ich dachte mir: Ok, dann mal los…
Im Rahmen meiner Möglichkeiten versuche ich immer wieder, die Menschen, die mir so im Leben begegnen und bei denen ich diese komische Wortwahl bemerke, auf das Thema aufmerksam zu machen und somit ein kleines bisschen in die „richtige“ Richtung zu (beg)leiten.
Es ist oft eine wirklich harte, mühselige Arbeit.
Umso mehr freue ich mich dann über die Begegnung der ´“anderen und angenehmen Art“ von Menschen, denen ich so etwas alles nicht näherbringen muss.
Das Thema ist durchaus anstrengend und manchmal fehlt mir auch der Antrieb innerhalb dieser Auseinandersetzung mit Menschen.

Puh, ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aber ich schicke jetzt mal die Leser:innen auf ihre eigene Reise, sich mit dem Thema „Behinderung“ auseinanderzusetzen und von nun an vielleicht mit anderem Blickwinkel durch die bunte Welt der Vielfalt zu gehen…

Ich hoffe, es gelingt :).

Leonie