Eine lebendige Demokratie lebt von Menschen, die sich einmischen, Verantwortung übernehmen, miteinander ins Gespräch kommen und sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Räume schaffen, in denen Menschen sich beteiligen können, Verantwortung übernehmen und erfahren, dass ihr Engagement Wirkung hat.
Der Zusammenhalt der Gesellschaft braucht Orte der Zusammenkunft und des Austausches und wir kämpfen darum, dass uns allen das erhalten bleibt. Dass die Struktur steht und die Menschen darin ein gutes Da-Sein haben können. Dafür braucht es unseren Eifer, unsere Kraft und ganz viel Unterstützung. Das kann ganz vielfältig geschehen. Finanzielle Hilfe ist genauso wichtig wie Ideen teilen und Initiativen starten. Probiert es aus!
Die Regenbogenfabrik versteht sich als Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftstreff.
Was geschieht hier?
Den Kindern stehen Kita und Hofspielplatz zur Verfügung, gelegentlich gibt es Veranstaltungen speziell für Kinder.
Kultur-Veranstaltungen aller Art werden vor allem im Kinosaal und im SoliCafé zu finden sein. Ausstellungen, Lesungen und Buchvorstellungen, Konzerte, Kabarett, Feste (Denkmal, Fête de la Musique, Winterbasar), Performance, Chöretreffen, Film und Doku-Filme mit Diskussion, Info-Veranstaltungen, Jam-Session, Theater, Clownperformance, Storytelling, Soli-Disco, bestimmt habe ich was vergessen.
Als Treffpunkt für die Nachbarschaft stehen verschiedene Anknüpfungspunkte zur Verfügung: Mittagstisch in der Kantine, Räume für eigene Feste (Café, Kino, Seminarraum, Hof), Info- und Soli-Veranstaltungen im Café und auch in der Fabrik, einige zähle ich mal auf, um die Unterschiedlichkeit aufzuzeigen: Häkelhektar, Bingo und Quiz, Soli-Grillen der Meute-Leute, Spieleabend, Flohmarkt, Mietersoli-Treffen, Gutscheintausch, Tanzkurse, Kiez-Spaziergang, Open Mic, fanzine-Treffen, Mitsingding, Record-Release-Party, kann aber auch eine Infoveranstaltung einer (vertrauenswürdigen) Hausverwaltung sein.
Das geht dann bis hin zur Kiez-Infrastruktur: Vernetzungstreffen wie Kreuzberg solidarisch gegen rechts, Görli bleibt offen oder damals, 2013, als die Straße von den Wasserwerken untertunnelt wurde. Sound-Skill-Workshop, Unterstützung für die Habersaath und andere Aktivitäten.
Für all das liegt unser Ansatz im Ermöglichen. Gelegentlich kommen Impulse aus den eigenen Reihen, wir als Personen sind ja auch mit vielen Menschen und Organisationen vernetzt. Doch in den meisten Fällen werden wir gefragt, was geht und dann klären wir miteinander die Bedingungen ab. Wir arbeiten daran, dass es für die Gäste so oft wie möglich heißt: Eintritt frei, Spenden willkommen
PROBIERT ES AUS!
Viele Akteur:innen machen bundesweit den Tag der Zivilcourage sichtbar. Und Jede:r kann dabei sein. Es ist leicht, die eigene Aktion auf dieser Seite zu veröffentlichen.
https://bundesnetzwerk-zivilcourage.de/tag-der-zivilcourage
chz
