Geburtstagskind des Tages – Claudia

1. Seit wann bist bzw. von wann bis wann warst Du hier und in welchem Bereich?

Ich bin seit August 2010 auf der Fabrik, mit kurzer Unterbrechung nach der Geburt von Rosalie im März 2011. Ich war erst im Café … eine echt lange Geschichte, die wohl einen eigenen Fragebogen bräuchte. Jetzt bin ich schon das dritte Jahr in der Kita und das ist auch gut so 🙂

2. Welches ist Dein Lieblingsort auf der Fabrik?

Gerne sitze ich, besonders im Frühling und Sommer, entweder vorne am Rand des Podestes oder hinten auf dem Poller, an den Baum gelehnt, mit Blick über den Hof. Wenn dann noch eine leichte Brise weht und das Rauschen der Blätter zu hören ist, einfach perfekt!
Schön ist es auch, in lauschiger Runde zusammen zu sitzen, bei guter Stimmung. Dann ist es egal wo ich sitze, dann wird alles zum Lieblingsort in der Fabrik.

3. Mit einem Wort: Was ist die Fabrik für Dich?

Leben | gemeinsames kollektives Leben|Lebensbeziehung

4. Lieblingsessen in der Kantine?

Ich fand die Linsensuppe immer super und der Fisch mmmh.

5. Was wünschst Du der Fabrik zum Geburtstag?

Eine lange gesicherte glückliche Zukunft. Dass sie immer in Bewegung bleibt. Solidarische Menschen mit dem gewissen Blick über den Tellerrand, die gemeinsam den Widrigkeiten des Lebens trotzen!

Geburtstagskind des Tages – Emmi

Emmi ist eines unserer Kinder der neuen Generation. Sie hat die Regenbogengeräusche von ihrem Tag-Eins an im Bauch live mitverfolgt, dann die Atmosphäre in der Kita eingeatmet und ihre Einschulung im Kino gefeiert. Heute zieht sie mit ihrer „Gang“ täglich über den Hof und durch den Block.

Seit 8 Jahren nun begleiten wir sie, ihre Mama und ihren kleinen Bruder dabei stolz und mit Freude.

1. Seit wann bist bzw. von wann bis wann warst Du hier und in welchen Bereich?

Seit ich geboren bin.

2. Welches ist Dein Lieblingsort auf der Fabrik?

Mein Baum. Immer wenn ich traurig bin, setze ich mich dorthin, weil es mich tröstet.

3. Mit einem Wort: Was ist die Fabrik für Dich?

Der schönste Ort der Welt.

4. Lieblingsessen in der Kantine?

Linsensuppe

5. Was wünschst Du der Fabrik zum Geburtstag?

Ein weiteres schönes neues Lebensjahr.

Geburtstagskind des Tages – Christine

Christine hat mutig und unerschrocken u.a. mit Mimi und Jenny das Hostel 2004 mit allen Möglichkeiten und Pflichten übernommen. Dort hat sie gemeinsam mit dem Team die Neustart-Pinsel geschwungen, Buchungsabläufe optimiert und das leidige Thema Buchhaltung angenommen. Unbedingt erwähnen wollen wir auch, dass Dank ihrer Suche nach rückenschonenden Wischsystemen alle Rezze-Rücken über die Jahre stabil geblieben sind und die Gäste sich so täglich an der Sauberkeit erfreuen. Wir schmunzeln noch heute über die Mopp-Tests und Wischübungen.

Gemeinsame Professionalisierung fängt eben beim Wischer an und hört beim Finanzamt verstehen auf.

Ausserdem könnte man fast meinen, wir haben wirklich immer alles gemeinsam gemacht: Emmi, das erste Kind ihrer ersten Regenbogenkollegin, ist an ihrem Geburtstag in unsere Mitte geboren worden.

1. Seit wann bist bzw. von wann bis wann warst Du hier und in welchen Bereich?

Ich bin seit Mai 2004 in der Fabrik und arbeite im Hostel.

2. Welches ist Dein Lieblingsort auf der Fabrik?

Im Frühling morgens auf der Terrasse unseres Neubaus, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch‘s hellgrüne Blätterwerk scheinen und meine Kollegin und ich den ersten Pausenkaffee trinken.

3. Mit einem Wort: Was ist die Fabrik für Dich?

Ein Ort, an dem man selbstbestimmt arbeiten und eigene Ideen einbringen kann, ohne die komplette Verantwortung für das Gelingen tragen zu müssen.

4. Lieblingsessen in der Kantine?

Mahmouds arabische Kreationen, die er oft auch für die Hostelgäste gezaubert hat.

5. Was wünschst Du der Fabrik zum Geburtstag?

Dass sie lange bestehen bleibt, kreative Veränderungen wagt, aber dabei im Umgang miteinander respektvoll und wertschätzend bleibt.

Geburtstagskind des Tages – Eugenia

1. Seit wann bist bzw. von wann bis wann warst Du hier und in welchem Bereich?

Es war November, 2015 denke ich. Da bin ich im Hinterhaus eingezogen. Und bald darauf haben wir im Kino mit Rahra Avis gespielt. Mein Duo. Das haben wir auch visuell begleitet. Das war mein erstes Mal. Dann hat es sich immer anders, immer neu entwickelt und ich konnte verschiedene Projekte vorstellen, als Solistin, als Begleiterin, brasilianisch und Peña für Violeta Parra. Und! In dieser Coronazeit konnte ich sogar mit meinem Papa auftreten.

2. Welches ist Dein Lieblingsort auf der Fabrik?

Wie soll mensch sich da festlegen? Mein Zimmer, ich mag es, dort zu üben. Das erste Mal ist dies ein Ort, an dem ich mich zuhause fühle. So oft bin ich früher umgezogen. Oben im Dachgeschoss ist es auch wunderschön, ein von allen gut behandelter Ort. Die Terrasse, wenn da oben alles blüht.

3. Mit einem Wort: Was ist die Fabrik für Dich?

Ort der Zugehörigkeit

4. Lieblingsessen in der Kantine?

Da war ich nicht so oft essen. Auf jeden Fall haben sie mal superleckere Empanadas gemacht.

5. Was wünschst Du der Fabrik zum Geburtstag?

Ich wünsche, dass sie so erhalten bleibt, es weiter „die“ Regenbogenfabrik ist. Es ist so gut, dass wir unser Haus sichern konnten in einer Genossenschaft. So kann es weiter ein Ort der Vielfalt sein und ein gutes und respektvolles Miteinander leben.