in memoriam – Sabine Balke Estremadoryo

„Ich werde Kreuzberg nie verlassen!“ – dieser Satz war typisch für Sabine: sie identifiezierte sich aus ganzem Herzen mit ihrem Kiez, ihrem Haus und ihrer Gemeinschaft. Nun müssen wir Abschied nehmen von unserer Freundin, Mitstreiterin und Pionierin, die so so so viel zu früh das Leben lassen musste. In diesem Jahr hätte sie in Rente gehen können – eine Zeit, auf die sie sich schon lange gefreut hatte. Die Krankheit und der kraftraubende Kampf dagegen hat ihr diese ersehnte Ruhe nicht mehr vergönnt.

Sabines Lebensgeschichte ist geprägt von wenigstens zwei Wurzeln, die sie zu ganz einer besonderen Brückenbauerin machten. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Peru, dann wurde sie nach Deutschland verpflanzt – nach Niedersachsen, nach Hannover. Was hat ihr wohl alles gefehlt in dieser Zeit? Spanischsprechende Menschen waren in Deutschland damals nicht so selbstverständlich wie heute. Soziale Medien, mit ihrer weltumspannenden Kommunikation gab es noch nicht. „Hola hombre, hola chica“ – ihre übliche Begrüßung, erinnerte uns immer wieder an ihre lateinamerikanische Geschichte Ich glaube, auch diese Erfahrung des Übergangs zwischen Kulturen machte sie zu einem Menschen, der andere mit besonderer Offenheit und Wärme empfing.

1986 zog Sabine gemeinsam mit zehn anderen in unser Haus – eine „neue Belegschaft“ für die Selbsthilfe, entschlossene Frauen und Männer, die aufbrachen zu neuen Ufern. Der erste Eindruck war so nachhaltig, dass sie sich noch 40 Jahre später drastisch daran erinnerte: Was für eine Bruchbude hatte sie da gegen ihre schöne Wohnung in der Nachbarschaft eingetauscht! Nach einem Wasserrohrbruch hing Eis im Treppenhaus wie ein Wasserfall. Doch Sabine ließ sich nicht entmutigen. Sie bezog ihre Wohnung im ersten Stock, dort blieb sie und wurde zu einem unverzichtbaren Teil der Hausgemeinschaft.

Bei der Selbsthilfe lernte man Sabine wirklich kennen: zäh und teambildend, für jede Art der Arbeit zu haben: Trockenlegen der Fundamente, einer Arbeit, die Monate dauerte.  zusammen im Dreck stehen, das hat verbunden. Das Haus war für Sabine nicht nur Wohnraum, sondern Teil ihres Lebens und ihrer politischen Haltung. Sie war da, wenn angepackt werden musste, das galt auch für Konflikte im der Hausgemeinschaft oder in schwierigen Situationen für andere.

Sabine konnte wunderbar mit Kindern umgehen. Sie erzählte Märchen ganz intensiv, Hänsel und Gretel bis hin zum Backofen, und wurde die Patentante von Mirko, der sich das als schon großes Kind selbst aussuchen konnte. Auch mit Lenny, der erst zwei war, als er auszog, hatte sie ein herzliches Verhältnis.

2017, als der Kampf um die Existenz unseres Hauses in eine neue Runde ging war Sabine sofort zur Stelle, übernahm Verantwortung: Ein Verein wurde gegründet, „Hinterm Regenbogen“ –, und sie wurde eine der Vorsitzenden, gemeinsam mit Dietmar und Jens.

Sabine war eine Pionierin queerer Familienkonzepte zu einer Zeit, als davon noch kaum die Rede war. In einer Zeit, in der die rechtlichen Strukturen weder die Entstehung noch die Trennung solcher Familienformen leicht machten. Sie träumte von einer Familie jenseits traditioneller Muster und setzte diesen Traum beherzt um. 1998 wurde ihr Sohn Luis geboren, den sie gemeinsam mit ihrer damaligen Partnerin Ulli als „Mama und Mami“ großzog. Die spätere Trennung war arg schmerzhaft, doch Sabine meisterte auch diese Herausforderung mit Würde und Stärke. Waren wir da genug Stütze?

Freundschaft bedeutete für Sabine konkrete Solidarität. Als Stefan gepflegt werden musste, war sie da. Auf die Frage des Pflegedienstes „Wieso hilfst du?“ antwortete sie schlicht: „Weil Johanna meine Freundin ist!“ Als Dietmar nach seinem Schlaganfall seine Wohnung nicht mehr selber aufräumen konnte, half Sabine mit vielen anderen: „Weil Dietmar mein Freund ist.“ Diese Selbstverständlichkeit, mit der sie für ihre Freund*innen einstand, war großartig.

Sie war eine selbstverständliche Feministin. Jean, der einmal als Student im Spinnboden war, erinnert sich: „Sabine hat sich Zeit genommen und alles im Archiv so schön erklärt. Es war beeindruckend wie sie die Geschichte des Feminismus in kurzer Zeit lebendig gemacht hat. Und ich fühlte mich als Feminist anerkannt. Sabine war so ein erfahrener Mensch, kritisch, liebevoll, solide.“ Sie glaubte an Feministen ebenso wie an Feministinnen und an eine Utopie, in der die Herkunft – sei sie regional oder sozial – nicht mehr darüber entscheidet, wie Menschen ihre Träume mit Leben füllen.

Unsere Essensgruppe war ihr zunächst wichtig, doch nach Luis Geburt, blieb keine Zeit mehr – sie wollte die gemeinsame Zeit, die ihr mit ihrem Sohn blieb, gut nutzen. Doch jahrelang war sie Weihnachten zu Gast in der Essensgruppe und nicht nur ich erinnere mich so gerne an diese gemeinsamen Abende! In ihrer Wohnung im ersten Stock, wo stets ein Schlüssel vom vierten Stock hing – hatten die Kinder eine sichere Anlaufstelle, wenn die Eltern mal nicht da waren. Hier konnten sie klingeln und dann von dort nach Hause gehen.

Sabine war eine Selfmade-Frau im besten Sinne. In einer Zeit, als man noch nicht von Start-ups sprach, sondern von alternativer Kultur, baute sie Strukturen auf, die heute als wegweisend gelten.

Doch die Geschichte vom Spinnboden, von Archiv und Dokumentation erzählen heute andere, Berufenere. Wir wussten schon: Spinnboden war bei all ihrem Engagement ihre Herzensangelegenheit. Doch Sabine machte nie viel Aufhebens um ihre Arbeit und ihre Rolle darin. In der Rushhour des Lebens gingen alle ihre Wege, und viele haben ihre Karriere nur aus der Ferne verfolgt. Die Erfolge feierte sie anderswo, bescheiden und ohne Getöse. Kreuzberger Nonchalance hielt einen zudem davon ab, nach formalen Karrieren zu fragen, leider.

Was haben wir alles für selbstverständlich genommen. Spätestens seit Corona wurde die Gemeinschaft weniger intensiv gepflegt – „das machen wir endlich mal besser“, haben viele nach Sabines Tod geschrieben.

Unvergesslich bleiben uns ihre Leidenschaft fürs Kino, ihre Freude an gemeinsamer Arbeit und ihre Fähigkeit, Menschen miteinander zu verbinden und nicht zuletzt ihr Humor. Viele erinnern sich an Gespräche im Hof, im Wäscheraum oder auf dem Weg durch die Nachbarschaft, an gemeinsame Weihnachtsfeiern, an ihre Geschichten, ihr Lachen und ihre Zugewandtheit. Sabine hinterlässt eine große Lücke – im Haus, im Freundeskreis und in der feministischen Erinnerungsarbeit.

„Hinter den Wolken der Trauer leuchtet ein zarter Regenbogen“ – dieser Satz passt zu Sabine. Sie war Teil einer alternativen Kultur, die Verantwortung als Gemeinschaftsaufgabe verstand. Und dabei nie vergaß, anderen Raum zu verschaffen. Eine Frau, die bergauf kämpfte und dabei nie ihre Menschlichkeit verlor. Eine Pionierin queerer Familienmodelle, eine Vorkämpferin feministischer Geschichtsarbeit, eine zuverlässige Freundin.

Natürlich war auch Sabine keine Heilige, wie wir Alle hatte sie ihre Ecken und Kanten. War einfach ein Mensch, den mensch lieben konnte, mit ihren Fehlern, mit dem was sie nicht konnte, mit dem was ihr schwerfiel. Versuchen können wir, in der heutigen letzten Begegnung sowas wie Versöhnung stattfinden zu lassen, probieren loszulassen, statt damit zu hadern, was wir im gemeinsamen Leben verpasst haben.

Wir spüren die Lücke in der Hausgemeinschaft. Vor allem aber hinterlässt sie Luis, Maren und alle, die das Glück hatten, sie zu kennen und von ihr zu lernen und zu lieben.

„Ich werde Kreuzberg nie verlassen!“ – Sabine wird in unseren Herzen und in der Erinnerung des Hauses weiterleben. In den Geschichten, die wir über sie erzählen. In der Art, wie wir füreinander einstehen. In dem Regenbogen, der hinter den Wolken der Trauer leuchtet.

chz

in memoriam – Karl Köckenberger

Karl lebte 30 Jahre im Wohnhaus der Regenbogenfabrik, von 1981 bis 2011. Tatsächlich vom 14. März an, er war also einer der Erstbesetzer. In dieser Zeit war er Auszubildender bei Krupp Stahlbau und über diese berufliche Situation auch Mitglied der IG Metall Berlin geworden. Aktiv wurde er dort auf verschiedenen Ebenen, unter anderem auch in der Handwerksjugendgruppe. Und gemeinsam mit dieser stürzte er sich ins Abenteuer Hausbesetzung.

Mitgedacht und mitgemacht in so vielfältiger Weise: planen, bauen, Kinder großziehen. Demonstrieren, träumen, weiterwachsen. Denken und handeln lokal und global. Nicht nur im Kiez in der Wohnungspolitik mitmischen, sondern auch internationale Solidarität mit Nicaragua leben. Neue Formen des Zusammenlebens entwickeln und Verantwortung übernehmen in Betrieb und Gesellschaft.

Und dann die Einräder! Wer hätte gedacht, dass aus der kleinen Gruppe von Nachbarskindern, die sich im Hof trafen, um Einradfahren zu üben, mal ein ganzer Kinderzirkus entstehen würde, in dem täglich hunderte Kindern trainieren und sich dabei selbst erfahren und daran wachsen. An diese Wirkung hat Karl im ersten Moment sicher auch nicht gedacht, aber es gab in seinem Leben dieses Trotzdem-Vertrauen aufs Unsichere das Hilde Domin auf die Formel gebracht hat: „Ich setzte den Fuß in die Luft, / und sie trug.“

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/07/10/geburtstagskind-des-tages-karl-kockenberger/

https://cabuwazi.de/2023/12/07/in-erinnerung-an-karl-koeckenberger/

https://www.erinnernankarl.de/

2001 | Interview mit Marten

von Ewa Maria Slaska

Marten gehört zu der Gruppe, die am 14. März 1981 das Haus und die Fabrik besetzte.

Geboren 1949, Akademiker, mit nicht abgeschlossenem Studium als Germanist und Politologe an der FU. Er kam 1971 nach Berlin, angezogen von der „magischen Kraft“, die diese Stadt vor allem die Freie Universität und insbesondere der „OSI“ – Otto-Suhr-Institut, aber auch der sich in Kreuzberg allmählich aufbauende alternative Lebensstil, auf alle politisch engagierten Menschen der Bundesrepublik ausübte.

Er studierte an der FU, arbeitete als Betreuer im Knast und in Jugendprojekten: allesamt Aufgaben, die dem Geist der Zeit entsprachen, genauso wie die Ausbildung zum Erziehen, die er nach Abbruch des Studiums absolvierte.

Man versuchte, die neuen Lebensformen zu entwickeln und dazu gehörte, dass die Männer die sog. Frauenberufe ausüben sollten und umgekehrt.

Marten meint, dass ein anderes, ebenso wichtiges Merkmal dieser Zeit die verschiedenen kommunenartigen Wohnformen waren. Er wohnt zuerst, noch in seiner Heimatstadt Braunschweig, in einer der ersten Wohngemeinschaften, die es dort gab, dann in Berlin in einem Studentenwohnheim und wieder in einer WG in Kreuzberg. So bildete das Zusammenleben mit einer Gruppe in einem besetzten Haus eine durchaus natürliche Entwicklungsstufe des gesellschaftlichen Miteinanders, die es zu erproben galt.

Fast sofort begann er Pläne für das breitangelegte Kinderbetreuungsprogramm mit zu entwickeln, wie z.B. einen Jugendklub für die türkischen Jugendlichen aus der Nachbarschaft. Diese waren 12 bis 18 Jahre alt, zu alt also für die Kita. So ist der „FC Regenbogen“ entstanden, der fabrikeigene Fußball Club.
Bevor er in der Kita arbeitete, machte er ein Praktikum in einem Projekt für Schüler aus sozial benachteiligten Milieus und bekam später eine ABM-Stelle in der Jugendkulturarbeit.

Wie es aber in der Fabrik typisch ist und zu dem alternativen Lebensstil gehört, bleibt man nie bei einer Beschäftigung auf Lebenszeit, sondern probiert neue Formen und neue Betätigungsfelder aus. So ist er nach fünf Jahren Arbeit in der Kita ins kalte Wasser gesprungen: in die Organisation des Kinderkinos; eine Arbeit, die er bis heute macht.

In dieser Zeit hat er sich mit Susanne befreundet, sie waren ineinander verliebt, zogen zusammen, alle fünf: Susanne, ihre zwei Töchter, er und seine Tochter. Sie haben einen gemeinsamen Sohn und wohnen immer noch zusammen, obwohl einmal auch eine Trennung eintrat und sie alle beide mit jemand anderem liiert sind.

Marten gehört zum Vorstand der Regenbogenfabrik und arbeitet im Team des RegenbogenKinos.

Ich habe die Gelegenheit gehabt, Marten und seine Freundin Chris besser als viele andere in der Fabrik kennenzulernen, weil sie zu der „Arbeitsgruppe CD“ gehörten. Chris ist eine fröhliche Persönlichkeit, Marten eher nachdenklich.

Ich hatte immer das Gefühl, er sei ein ausgeglichener, glücklicher Mensch. Auch glücklich verliebt. Ich habe jedoch nicht gefragt. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich stelle diese Frage lieber den Frauen als den Männern. Man wusste aber, dass ich kreuz und quer und über die Fabrik laufe und stets frage: Bist du glücklich?

Es war Marten, der mir nach unserem Gespräch, als ich schon gehen wollte, sagte: „Warum fragst Du mich nicht, ob ich glücklich bin? Ich bin glücklich. Ich habe alles, was ich zum Leben brauche in und durch die Fabrik bekomme: Arbeit, Geld und Beziehung.“

2001 | Interview mit Anette

von Ewa Maria Slaska

Anette, Erziehungswissenschaftlerin, meint, dass die Teilnahme an der Besetzung des Hauses und der Fabrik in der Lausitzer Straße nicht nur die Entscheidung war, die ihr Leben bestimmte, sondern auch, dass es für sie die beste Entscheidung ihres Lebens war.
„Mit meiner Entscheidung bin ich glücklich. Ganz viel von meinem Leben ist mit der Regenbogenfabrik verknüpft.“

Sie war aktiv in der BI (Bürgerinitiative BI SO36), die sich gegen „Kahlsanierung“ und bürgerfremde Baupolitik engagierte. Plötzlich ging es ganz schnell: Am Mittwoch, den 11.3.1981 wurde der BI bekannt, dass der Senat am Montag mit den Immobilienspekulanten Vogel und Braun einen Vertrag unterschreiben wollte und damit die Fabrikgebäude in der Lausitzer Straße zum Abriss freigegeben wäre. Daraufhin traf sich am Donnerstag die Gruppe der Besetzer und schon zwei Tage später, am Samstag, ist besetzt worden.

Doch im September 1981 kam es zu einem vom benachbarten Kiosk angestifteten Angriff der Neonazis und einem Brandanschlag. Die Arbeit vieler Monate lag brach, viel schlimmer aber war die Tatsache, dass die latente Bedrohung Wirklichkeit wurde. Dies zwang zum Überdenken bisheriger Entscheidungen.

Anette kann sich sehr gut an diese Nacht und ihre Gefühle erinnern. Ihre Tochter Jenny „war gerade mal drei Monate alt“, schrieb sie später in ihrer Magisterarbeit.

„Nicht das Haus brannte, sondern die Fabrik, aber wir wussten nicht, ob das Feuer auf das Haus übergreifen würde. Die Feuerwehr kam Ewigkeiten nicht und hilflos mussten wir zusehen, wie all unsere Träume und Hoffnungen in Rauch und Feuer aufzugehen drohten. Zähneklappernd, wütend und verzweifelt stand ich da, barfuß, in Jeans und T-Shirt, mit meinem Baby im Arm.
Tage später, als der Schock langsam nachließ, wusste ich nicht, ob die Gefahr, in der Regenbogenfabrik wohnen zu bleiben, nicht zu groß war. Ich entschloss mich zu bleiben, so wichtig waren mir das Projekt und die Leute in dem halben Jahr geworden. In den folgenden Jahren der quälenden unsicheren Projektsituation, die mehrmals fast das Aus bedeutet hatte, erinnerte ich mich immer wieder an diese eine Nacht:

Sie wurde mir zur Motivation für mein sämtliches Engagement für das Projekt, egal wie aussichtslos alles schien – es durfte nicht alles umsonst gewesen sein …

Und es war „nicht alles umsonst“.
Wenn das Projekt heute besteht und auch blüht, ist es gerade der Gruppe derer zu verdanken, die sich damals fürs Bleiben und Verhandeln entschlossen haben. Anette ist eine der wichtigsten „Verhandlerinnen“ geworden, die jahrelangen Verhandlungen mit dem Berliner Senat, den Eigentümern und dem Bezirksamt führte. In gewisser Weise tut sie das noch heute, verhandeln für den Erhalt der Regenbogenfabrik, wenn auch die Partner heute Arbeitsamt, Servicegesellschaft oder Stiftung heißen. Sie arbeitet weiterhin in der Fabrik und wohnt im Haus.

Ihr Engagement im Kiez setzte ihrem Studium an der Uni erstmal ein Ende, das wahre Leben war wichtiger geworden als alle Theorie. Aber nach neun Jahren Aktion und vielen Kämpfen wurde der Wunsch nach Reflexion wieder wichtiger. Anette begann, wieder zu studieren und beendete ihr Studium 1993 mit der Magisterarbeit „Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum in Berlin-Kreuzberg. Soziale Einrichtung oder sozialer Lebensraum? Eine Projektgeschichte“, in der sie neun Jahre Regenbogenfabrik aus einer „unorthodoxen“ persönlichen Sicht beschrieben hat.