in memoriam – Franz Keller

Wir erinnern an einen ganz ungewöhnlichen Unterstützer in unserer Geschichte.

Nachruf im Tagesspiegel von Claudia Keller:
Gott braucht ihn nicht in Indien. Gott braucht ihn in Kreuzberg

In den 1920er und 30er Jahren zieht es viele Schweizer in die Ferne, selten allerdings aus romantischen Motiven. Sie suchen Arbeit. Ein älterer Bruder von Franz Keller wandert nach Chile aus, ein zweiter fährt nach Afrika.
Franz Keller will nach Indien, als Missionar. Weil er dort außerdem Schulen bauen möchte, studiert er Architektur. Und weil er weiß, dass die Jesuiten ihre Missionare nach Indien schicken, bewirbt er sich um die Aufnahme in den Orden. Die Exerzitien, die er als Novize zu absolvieren hat, muss er für den Militärdienst unterbrechen. Monatelang hilft er bei Lawinenschäden und schleppt Baumstämme. Immer wieder muss er ins Krankenhaus, weil sein Rücken kaputt ist.
1950 wird er endlich Jesuit. 1952 verbietet Indien den Missionaren die Einreise. Die Sehnsucht bleibt. Im österreichischen Feldkirch betreiben die Jesuiten ein Internat. Franz Keller kümmert sich um Sanierung und Ausbau der Gebäude. 1960 ist es endgültig klar: Der Orden wird ihn nicht mehr in die Ferne schicken, auch weil er inzwischen zu alt ist. Er bittet Gott um Demut. Es geht um das Große und Ganze und darum, wo Gott einen braucht.
Franz Keller braucht er in Indien offenbar nicht. Als er nichts mehr erwartet, macht ihm sein Orden doch noch ein Angebot. Ob er sich vorstellen kann, nach Berlin zu gehen, nach Kreuzberg, zu den Arbeitern, Flüchtlingen, Hausbesetzern.

Bruder und Neffe besuchen ihn in Kreuzberg. Sie sind entsetzt. Jeden Morgen geht Franz in die Fabrik und steht am Fließband. Abends kehrt er heim in eine Wohngemeinschaft mit drei anderen Jesuiten und einer zuweilen unüberschaubaren Zahl von Flüchtlingen und sonst wie gestrandeten Menschen. Im „Trinkteufel“ unten im Haus treffen sich Hausbesetzer und Punks. Wie hält Franz, der Intellektuelle, der Freund der Berge und der Weite das hier aus? Franz lächelt durch seine große, altmodische Brille und sagt: „Wenn ich die Menschen und ihre Nöte und Wünsche verstehen will, muss ich mit ihnen leben.“ Jesus ging doch auch zu den Ausgegrenzten auf die Straße und lebte mit ihnen.
Fünf Jahre lang zieht Franz Keller bei Elektrolux in Tempelhof Plastikhäute über die Innenwände von Kühlschränken. Oft tut ihm der Rücken weh, doch er beklagt sich nicht. Aber wenn seine deutschen, italienischen und türkischen Kollegen für einen besseren Gesundheitsschutz und mehr Geld kämpfen, kämpft er mit. Den Hausbesetzern in der Regenbogenfabrik zeigt er, wie man Toiletten einbaut und Holz bearbeitet. Weihnachten und Ostern fährt er zur Familie in die Schweiz. Bruder Leo ist Betriebswirt, konservativ, redet dem Kapitalismus das Wort. Franz vertritt die Sicht der Schwachen und Abgehängten. Es prallen Welten aufeinander, und doch zerbricht nie etwas. Die Kunst des Ausgleichs betreibt Franz in seiner Kreuzberger WG tagtäglich.
Als Streitereien eskalieren und ein Gast dem anderen droht, ihn aus dem Fenster zu werfen, kommt er in die Küche und sagt nur: „Das hat es hier noch nie gegeben.“ Es wirkt wie ein Schnitt, die Luft ist raus, es wird still. Wer um einen Schlafplatz bittet, wird aufgenommen. Oft sind es misstrauische, verletzte Menschen. Manche bleiben über Nacht, andere für Jahre. Franz ist der ruhende Pol. Seine Mitbrüder organisieren Mahnwachen vor dem Abschiebegefängnis und Friedensgebete mit Muslimen, Juden und Hindus. Franz steht nicht in der ersten Reihe, aber er macht alles mit. Dienstagabends essen sie alle zusammen, erzählen, wie es ihnen geht, und feiern am Wohnzimmertisch die Messe. Jeden Morgen Punkt halb neun trinkt er seine Ovomaltine, drei Esslöffel Pulver, heißes Wasser, kalte Milch. Sein schmales Bett steht in einem Durchgangszimmer, nur durch einen Vorhang abgetrennt. Neben dem Bett ein kleines Regal, darüber ein Fotokalender aus der Schweiz und ein Haken für Hosen und Pullover. Wenn er mal ganz für sich sein will, geht er in die Kirche um die Ecke und betet. Oder er steht um drei Uhr nachts auf, setzt sich aufs Fahrrad und fährt 200 Kilometer.
Manchmal kommt er mit Verletzungen zurück. Franz fährt schnell und wild. Er drängt sich nicht auf und redet nie schlecht über andere. Mit Kritik spart er nur dann nicht, wenn es um die katholische Kirche geht. Sie ist ihm zu verkrustet, zu wenig menschenfreundlich. Sein Neffe hat ihn ein einziges Mal zornig erlebt: als ihn der Ordenschef fragt, ob er nicht lieber in ein Altenheim in die Schweiz zurückkehren möchte.

In der Nacht, als es ihm schon sehr schlecht geht, feiert eine afrikanische Mitbewohnerin in der WG ihren Geburtstag. Nur eine dünne Wand trennt die Feiernden von dem Sterbenden. So hat er es sich gewünscht. So wäre es wohl auch in Indien gewesen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/franz-keller-geb-1925/9934398.html

in memoriam – Ralf

Einige Rätsel geben wir uns manchmal auf. Wer von einem introvertierten Menschen nicht viel weiß, hat nicht genug gefragt. Als Ralf plötzlich nicht mehr unter uns war, haben wir festgestellt, dass wir von seinem Leben jenseits der Fabrik nichts wissen.

Doch das, was wir von ihm wussten, war aufregend genug. Als 25-jähriger begann er als Erzieher in der Kita zu arbeiten. Bis er eine Auszeit brauchte, die führte ihn nach Skandinavien. Als er nach einem Jahr zurückkehrte, wollte er nicht mehr in die Erzieherroutine zurück. Er wollte kreativ arbeiten, ohne sich dem Korsett einer Vorschulbildung zu unterwerfen. So wurde er Besetzer bei Besetzers. Ganz hinten, wo heute die Kantine residiert, war Leerstand. Denn wir hatten bis dahin keine Möglichkeit gehabt, die Räume herzurichten. Ralf waren sie so, wie waren gerade richtig. Er besorgte einen großen Tisch, einen Brennofen und jede Menge Ton. Und so konnte es losgehen. Die Kinder kamen gerne und es ist nicht einzuschätzen, wie viele Aschenbecher dort produziert wurden.

Aber mit Ralf konnte auch gesägt, geleimt, geraspelt werden. Ein Schlangentisch aus der Werkstatt hat noch Jahre im Hostel gestanden. Noch immer gibt es einen Fernsehtisch in den Umrissen von Australien.

In den Schiurlaub ist er mitgekommen. Langlauf war seine Leidenschaft. Ganz für sich, die anderen aus der Hüttengemeinschaft wuselten über die Piste. Und hinter der Hütte hat er dann nachmittags mit den Kindern ein echtes Iglu gebaut.

Im Dezember 2008 verabschiedete er sich in den Urlaub, am 6. Januar wurde er wieder erwartet. Als er nicht kam, sich nicht meldete, war den Kolleg:innen gleich klar, dass da etwas nicht stimmt. Niemals wäre Ralf so kommentarlos weggeblieben. Sie alarmierten die Feuerwehr, die ihn in seiner Wohnung fand. So ist er aus dem Leben gegangen

Gemeinsam mit den Leuten von der Ölberg-Gemeinde, wo er inzwischen auch arbeitete, versuchten wir den unbegreiflichen Abschied zu bewältigen. Zum Abschied trafen wir uns noch mal an dem von ihm gebauten funktionsfähigen Lehmbackofen im Garten der Ölbergkita.

in memoriam – Kostas Kouvelis

Kostas hat als Stadtplaner und Architekt die Regenbogenfabrik von Anfang an begleitet. Ja, erforscht hat er sie sogar schon vor der Besetzung. Von wie vielen Stunden fachlicher Begleitung wir profitiert haben, das lässt sich gar nicht ermessen und wie unendlich viele wichtige und tolle Fotos aus unserer Vergangenheit stammen von ihm. Viele könnt Ihr auch im Archiv des FHXB-Museums finden.
Im Jahr 2008 war Kostas schließlich von uns beauftragter Architekt bei der Instandsetzung des zentralen Kulturteils (Kino, etc.) und dem Neubau des Kantinen‐ und Hostel‐Bereichs.

Guter Freund, gesehen haben wir dich dann oft noch beim Griechischen Salon, da wusstest du schon, dass der Abschied bevorstehen würde.

Lassen wir an dieser Stelle Kostas selber zu Wort kommen mit seinem Beitrag zum 25-jährigen Jubiläum der Regenbogenfabrik:

Im September 2004 besuchte ich wieder die Regenbogenfabrik, anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“. Zum ersten Mal nach 14 Jahren!
Ich war gespannt, was ich vorfinden würde.

Ich kannte sie gut, die Regenbogenfabrik. Es war ja ein „Projekt“ der IBA, der Internationalen Bauausstellung Berlin 1987, wo ich damals beschäftigt war und ich hatte vom Anfang an dieses Projekt „betreut“, von der Besetzung der Wohn- und Gewerbegebäude im Jahr 1981 über die Gestaltung des Nutzungskonzeptes bis hin zu den Verhandlungen mit Eigentümern und Senatsverwaltungen – mit dem Ziel der Legalisierung.
„Betreuen“ ist natürlich ein völlig falsches Wort: die kleine Regenbogen-Gemeinde ließ sich nicht betreuen; sie hatte feste Ziele, Strukturen und Verfahrensweisen. Der Kampf war gegen die Stadtzerstörer, gegen die Verwertungsmechanismen der Wohnungen als Profitmaximierung, gegen die Förderungsmentalität und die Abschreibungsgesellschaften. Die Zeiten waren damals anders im West-Berlin der achtziger: Wohnungsnot, kaputte Stadtteile, Filz in den Verwaltungen und der Baubranche. Aber auch Aufbäumen, Reaktion auf die Zerstörung, Erprobung neuer Lebens- und Wohnweisen, Widerstand gegen die öffentliche Subventionierung der Stadtzerstörung, gegen die selbstlaufende Maschinerie der Kahlschlagsanierung. Lichtblicke und Hoffnungsschimmer im Kampf um behutsame Stadterneuerung: die Besetzungen leer stehender Gebäude, Instandsetzungen, Basisdemokratie, Umkehrung der Entscheidungsstränge, Nachbarschaft.

Ein Kinder-, Kultur und Nachbarschaftszentrum wollte die Regenbogenfabrik werden. Diese Ziele waren nicht akademisch abgeleitet: sie wurden von dem Fehlbedarf des Stadtteils diktiert. Schwer für manchen Bezirks- und Senatspolitiker, sich so etwas konkret vorzustellen, wo doch der Staat für die Bedürfnisse der Infrastruktur zuständig zu sein hatte, wo er die Hierarchien und die bezirklichen Notwendigkeiten zu entscheiden hatte.
Und nun kommt eine handvoll junger Leute, tun sich zusammen, formulieren selbstbewusst die nachbarschaftliche Bedarfslage und setzen ihre Ziele Schritt für Schritt um: Kino, Kinderkino, Fahrradwerkstatt, Tischlerei, Elterninitiativ-Kita, Musikübungsraum, Spielplatz auf dem Hof. Mit fast nur Selbsthilfe und mit sehr wenigen, phantasievoll gesammelter öffentlichen Mitteln. Kein Abriß, sondern Instandsetzung und Nutzung der Gebäude, zum Leben, Wohnen, Arbeiten.

Neben vielen anderen ähnlichen Projekten im Stadtgebiet Kreuzberg SO 36 war der große Hof mit den umliegenden Wohngebäuden in der Lausitzer Straße 22 zum Innbegriff des Kreuzbergers unbeugsamen „gallischen Dorfes“ geworden. War das ein kurzlebiger Traum? Getragen durch die fast revolutionäre Woge der achtziger Jahre? Würde das Projekt die neunziger überleben? Ohne die „Käseglocke“ (Zitat: Prof. H.-W. Hämer) der IBA? Ohne die Förderungen in den Nach-Wende-Zeiten? 

Mit diesen Gedanken ging ich an diesem September 2004 in den großen Hof hinein und traute meinen Augen nicht: Eine Idylle inmitten der Großstadt, mit viel Grün, mehreren großen Bäumen, dezent gepflasterten Bereichen mit den Frühstückstischen der Jugendherberge, gestrichenen bunten Fassaden, instand gesetztem und modernisiertem Wohnhaus, voll mit Leben, Kindern, jungen Leuten, Erwachsenen…
Zu den früheren Teilprojekten sind nun die Töpferei und das Jugendhotel dazugekommen. Sonst war alles noch da und in Betrieb. Unvorstellbar, unfassbar! Das Erstaunlichste vor allem: es waren zum größten Teil dieselben Leute, die vor 14 Jahren das ganze Abenteuer begannen! Keine Eintagsfliege also, keine verflogene Sozialromantik, keine Spielwiese für große Kinder, sondern harte, unbeirrbare Arbeit, mit Durchsetzungsvermögen, Fantasie und konzeptioneller Organisation. Aber auch keine Insel der Glückseligkeit; die Regenbogenfabrik ist fest verankert in die Nöte und die soziale Lage des Kiezes.

Es zeigt sich für mich auf eindrucksvoller Weise, wie Stadterneuerung, die in den Händen der Bewohner liegt, funktioniert, wie ihre Ziele und ihre Arbeit in der Tat die Stadt erneuert. Mit der vorhandenen Bausubstanz, mit wenigen, behutsamen und notwendigen Eingriffen. In dieser damaligen, speziellen, fast auswegslosen Situation in diesem Kreuzberger Kiez haben die Leute Nischen entdeckt oder auch neu gestaltet; sie haben sie besetzt und mit neuen Inhalten gefüllt. Und aus den Nischen sind standhafte Wohn- und Lebensbereiche geworden, eine neue Nachbarschaft entstand, wo das soziale Miteinander wichtiger ist als das desolate Nebeneinander. Aus diesen Nischen sind sinnvolle Strukturen gewachsen, die neue Arbeitsplätze geschaffen haben, wo diese Arbeitsplätze anders definiert werden als in der Wirtschaftstatistik… 

Das alles zeigt, wie richtig diese Menschen agiert haben. Es zeigt auch, dass manche wenige Politiker dieser Zeit dies erkannt haben. Es zeigt aber auch schließlich, wie richtig die damaligen Zielsetzungen der „behutsamen Stadterneuerung“ gewesen sind und ebenso, wenn man sich umschaut, wie wenig diese Zielsetzungen von manchen heutigen Politikern und Stadterneuern verinnerlicht wurden.

Viel Glück Regenbogenfabrik, und viel Spaß auch bei den nächsten 25 Jahren!  

Kostas Kouvelis
Berlin, 31.01.2006

2010 Geburtstag Regenbogenfabrik
Team IBA
2017 Griechischer Salon

Einige von den tollen Fotos von Kostas hat der Tip mal veröffentlicht. Hier findet ihr eine Zeitreise in Kreuzbergs 80er Jahre: https://www.tip-berlin.de/stadtleben/geschichte/kreuzberg-1980er-jahre-fotos-geschichte-zeitreise/
Dank an Jacek Slaski für seine dortige Auswahl!

Unsere Fotos:
Peter Grosch (1981, Titel)
Christine Ziegler (2010, 2017)

in memoriam – Doğan Akhanlı

Zuerst habe ich sein Buch gelesen, ‚Madonnas letzter Traum‘. Eine ziemlich verwickelte Geschichte, die auf einen klassischen türkischen Roman zurückgreift und den Faden ins Heute weiterspinnt. Der dramatische Höhepunkt liegt im Untergang eines mit hunderten jüdischen Flüchtlingen besetzten Schiffes, den eine Person überlebte.

Dann bin ich Doğan Akhanlı begegnet. Christine von der Regenbogenfabrik hatte mich gefragt, ob ich mich an einer Veranstaltung zur Vorstellung seines neuen Buch beteiligen wolle. Die Idee nahm bald Formen an. Doğan, der Übersetzer und Schauspieler Recai Hallac und ich würden aus dem Buch lesen und Patrick Reerink den Abend mit dem Cello begleiten. Im Anschluss sollte es ein Gespräch mit dem Publikum geben. Doğan ist ein Mensch, war ein Mensch – kaum hatte man sich die Hand zum Gruß gegeben, ein paar Worte gewechselt, schon schien man vertraut. Er strahlte pure Wärme und Freundlichkeit aus. Seine direkte, persönliche Art, sein Humor – ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.

Der Abend war unglaublich atmosphärisch dicht und emotional. Die Lesung aus dem Buch – sein spielerisch leichter Stil durch die Jahrzehnte zu führen, seine Nüchternheit von einer Katastrophe zu berichten – es war ein Auf und Ab der Gefühle. Eine tiefe Betroffenheit, die aus der Verbindung einer lebendig gewordenen Vergangenheit mit heutigen Tragödien entstand. Die Ägäis und ein Schiff voller Flüchtlinge, Menschen, denen Hilfe und Rettung verweigert wird. Damals und heute. Gibt es denn keine Hoffnung? Doğan hat sich mit so vielen schweren Themen beschäftigt. Dem Genozid an den Armeniern, an den Juden. Er war Realist, kein Träumer. Oder ein realistischer Träumer vielleicht. Ja, es gibt vielleicht wirklich keine Hoffnung. Das ist aber kein Grund den Humor zu verlieren. Und nicht den Mut! Nicht mit ihm. Er versprühte Energie, die ansteckende Kraft eines ‚Trotz alledem!‘.

Wir verabschiedeten uns nach einem langen, aufreibenden, beflügelnden Abend. Ich war davon überzeugt, dass ich ihm irgendwann, bei irgendeiner Gelegenheit, wieder begegnen würde. Das stand für mich ganz außer Frage. Ich habe mich schon darauf gefreut. Nun bleibt die Erinnerung. Sie ist so viel wert.

Katja Zanger

Hier möchte ich noch erinnern, mit welchen Veranstaltungen Doğan in der Regenbogenfabrik unser Kulturleben bereichtert hat. Schritt für Schritt konnte ich entdecken und darüber bin ich in aller Trauer froh.

Christine

Die Veranstaltung Verhaftung in Granada kann im Internet auch noch entdeckt werden:
https://www.youtube.com/watch?v=elh9HgIYgdE