Sieben Witwen

Aus aktuellem Anlass – dem Ende des deutschen Bundeswehreinsatzes in Afghanistan – zeigen wir den Spielfilm Sieben Witwen.

SIEBEN WITWEN  ist ein Antikriegsfilm – basierend u. a. auf Erzählungen von Witwen der ums Leben gekommenen Bundeswehrsoldaten des Attentats in Kabul im Juni 2003. Dieser Film ist eine so genannte No Budget Produktion, die von einer Crew von 20 Schauspielern, Technikern und Helfern in unentgeltlicher Arbeit auf die Beine gestellt wurde. Inhalt: Lea, schwanger mit ihrem zweiten Kind, lebt mit ihrer Schwiegermutter Evelyn in einer Eigentumswohnung in Berlin, die sie zusammen mit ihrem Mann Robert vor kurzem gekauft hat. Robert ist Bundeswehrsoldat und im Rahmen der ISAF in Afghanistan eingesetzt. Bei einem Attentat in Kabul kommt er ums Leben. Lea beginnt zu recherchieren und Informationen über den Afghanistaneinsatz zu sammeln, denn Sie glaubt ihren Mann in den Tod getrieben zu haben, da sie ihn zu diesem lukrativen Job überredet hatte. Sie will an den Ort, wo das Attentat passiert ist. Ihre Schwiegermutter, die bei ihr lebt, versucht sie von der Reise abzuhalten. Doch Lea erreicht schließlich, dass die Bundeswehr einen Flug nach Afghanistan organisiert für die sieben Witwen der Opfer des Attentats.

Ein Film von Finn Herzog und Christa Weber

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