* Auf Nimmerwiedersehen: Tschüss Donald Trump! * Angies Geheimnis: „Vorhang zu und alle Fragen offen!“ * Ohne Tempolimit, aber mit Cannabis: „Hurra, die Schwampel kommt!“ * Klimawandel: „Wer wird uns verbraten?“ * „Zurück Marsch, Marsch!“: Rückzug aus Afghanistan! * Charitè-Streik: „Mehr von uns ist besser für alle!“ * Monstrum des Jahres: Claus Weselsky! * Volksbegehren: „Marmor Stein und deutsche Wohnen bricht!“
von Hans W. Korfmann vor 20 Jahren veröffentlicht.
»Sie gehen … – wir auch!« So stand es auf dem Titel der »Allerletzten« Ausgabe des Südost Express, der Nr.141 vom Juli 1990. Damit verabschiedete sich die wohl erfolgreichste »Kreuzberger Lokalzeitung« von ihren Lesern. Das Titelbild zeigt zwei amerikanische Soldaten, die wenige Monate nach dem Fall der Mauer von einem Fenster am Checkpoint Charlie aus einen vermeintlich letzten Blick in den einst feindlichen Osten werfen.
Doch es war nicht das Feindbild des Yankees, von dem sich der Südost Express hätte verabschieden müssen. Denn der Südost Express war mehr als ein einseitiges politisches Sprachrohr. Auf der allerletzten Seite dieser letzten Nummer haben sie das noch einmal betont: »Der SOE war nie Zentralorgan eines Zentralkomitees, Politbüros oder Geschäftsführenden Ausschusses einer Partei oder Liste.« Wenn sich der Südost Express mit diesem letzten Titelbild von etwas verabschiedete, dann war es das Kreuzberger Exil. Es war das kleine politische und kulturelle Biotop im Schutz der Mauer, in dem sich Studenten, Fotografen und Autoren zusammengefunden hatten, um 13 Jahre lang eine Zeitung zu machen, ohne je eine Mark daran zu verdienen.
Begonnen hatte alles mit einem achtseitigen, grobschlächtigen Faltblatt – der Nullnummer im Dezember 1977. Herausgeber war die inzwischen legendäre Bürgerinitiative SO36. Nach 77 Ausgaben beging die Redaktion ein erstes Jubiläum: »Die einzige Kreuzberger Stadtteilzeitung von unten feiert Geburtstag.« Im 7. Jahr hat sie 170000 Exemplare verkauft, ist auf 40 Seiten angewachsen, hat Gerichtsverfahren überstanden, innere Querelen und die schlaflosen Nächte der Produktionswochenenden. Waren sie zu Anfang noch drei oder vier, saßen nun bis zu 30 Mitarbeiter und Mitstreiter in den Redaktionsräumen in der Wrangelstraße.
Das bald glänzende Blatt hatte sich stets an großen Zeitschriften orientiert, pflegte Stil und Sprache, sogar das Layout der Titelseite hätte ohne Deutschlands bekanntestes Nachrichtenmagazin wahrscheinlich anders ausgesehen. Auch inhaltlich unterschied sich die Stadtteilzeitung deutlich von den bislang erschienen Druckwerken aus den Kreuzberger Kellern und Hinterhöfen. Mit der politisch eher einäugigen 883 etwa oder der Radikal hatte der Südost Express nichts mehr zu tun. Zwar erschien kaum ein Heft ohne einen Beitrag über Kahlschlagsanierung, Gewobag und Besetzerszene – doch nahm man sich auch im weiteren Sinne des Wortes »kein Blatt« vor den Mund und berichtete ebenso über die Wiederbelebung der Wannseebahn, über historische Themen und kulturelle Ereignisse, die den politisch korrekten Linken keine Zeile Wert gewesen wären.
Sogar mit den Kreuzberger Autonomen legte man sich an. Im September 1987 persiflierte der Express die Psychotestseiten gängiger Frauenzeitschriften und stellte die Frage: Bin ich ein echter Revolutionär? Jeweils drei Antworten – a, b, und c – standen zur Auswahl:
Den Test bestand, wer möglichst häufig das »C« ankreuzte und über 1500 Punkte erreichte. Der Südost Express gratulierte: »Bravo, du bist einE echteR RevolutionärIN«, und mit diesen echten Revolutionären gäbe es bald »keine Bullen, Ausbeutung, Schickis, AL-Fritzen, Sympis, Wähler, Orlowskys, Sozialamtscheißer …« mehr.
Daß angesichts solch offensichtlicher Zweifel an der geistigen Gesundheit der Linksradikalen eines Tages drei Autonome in der Redaktion des Südost Express auftauchten und mit der Zerstörung der Einrichtung drohten, war nicht weiter verwunderlich. Zwar konnten die Schwarzmützen den Zeitungsmachern weder Profitgier noch rechtsgelagerte politische Positionen vorwerfen, doch Kritik an ihrer Strategie vertrugen sie nicht. Und Diskussionen darüber, ob man mit Wort und Bild einen Beitrag zum Kampf gegen Mißstände und Ungerechtigkeiten führen könnte, hielten die wahren Autonomen längst für romantisch und veraltet.
In der Redaktion aber blieben sie immer ein Thema, und nicht selten gingen die Meinungen weit auseinander. Viele der Mitarbeiter verließen im Lauf der Jahre die Redaktion, Neugierige kamen einmal und nie wieder. Besonders an Volker Härtig, der seit dem ersten Jahr in der Redaktion saß, gleichzeitig aber der AL angehörte und immer wieder in Verdacht geriet, den SOE zum AL-Blättchen zu machen, schieden sich mitunter die Geister. Denn wenn es eine Maxime für den Südost Express gab, dann war es die, »Sprachrohr einer Bürgerinitiative« zu bleiben, die gegen die »Methoden der staatlichen Wohnungspolitik wetterte«. Konsequent veröffentlichte die Zeitung umfangreiche Listen leerstehender Häuser, und es bedurfte dabei weder der AL noch der SEW. Tausend leerstehende Wohnungen einerseits und die Wohnungssuchenden andererseits: Das war das Thema im Südosten Berlins. Und der Kampf gegen die Abrißbirne einte die unterschiedlichsten Gruppen.
Deshalb auch expandierte der Südost Express Anfang der achtziger Jahre bis in den Chamissokiez. Doch scheiterte dieses Unternehmen am Lokalpatriotismus der 36er. Sogar Raimund Thörnig – neben Dieter Kramer, Michael Rädler und einigen anderen Aktivisten der 1. Stunde – »fand die Ausweitung nicht gut.« Es gäbe »zu viele Seiten«, die der Kreuzberger aus 36 nicht mehr lese. Volker Härtig dagegen meinte in einem Interview aus dem Jahr 1984: »Vielleicht erscheint das in den Augen einiger Leute als Größenwahn, aber es gibt keine vernünftige Bezirkszeitung für ganz Kreuzberg. (…) Insofern finde ich die Ausweitung notwendig und richtig. Wir sind kein Gemeindeblättchen, die Zeitung hat eine andere Dimension bekommen.«
Dennoch war auch ihre Zeit einmal abgelaufen. Die Journalisten, die sich im Südost Express allmählich profiliert hatten, landeten als Redakteure bei der ARD, bei taz und zitty, oder sie fotografieren heute für Geo und Spiegel. Nach dem Fall der Mauer gelang es den wenigen Verbliebenen nicht mehr, Nachwuchs für die Redaktion zu rekrutieren. Und so verabschiedete sich der legendäre Südost Express ein wenig melancholisch auf der allerletzten Seite seiner »Allerletzten« Ausgabe mit einer Bemerkung über Vergänglichkeit und Vergeßlichkeit: »Ein für allemal: Südost Express schreibt man genau so, also nicht SüdOstExpress, Süd-Ost-Express« oder sonstwie. Aber das muß sich jetzt niemand mehr merken.«
Theo Pinkus und Amalie Pinkus-de Sassi gründeten im Jahre 1972 die Stiftung „Salecina“. Ziel der Stiftung war, Lehrlingen, Studenten und Leuten mit wenig Einkommen Ferien zu ermöglichen und Bildungsveranstaltungen durchzuführen. Das konnten einige von uns auch schon nutzen. 2012 gab es ein prima Seminar: Politik ist stressig – Ein Seminar mit Erkenntnisgewinn und Bewegung, da wurde ausgeglichen Wert auf Reflektion der eigenen Situation und auf Bewegung in der grandiosen Natur gelegt.
Salecina Herbst 2012 – Blick vom Haus zur Staumauer
Da hatte ein Jahr später unser Delegation zum Seminar Selbstverwaltete Projekte stellen sich vor, dann leider Pech mit dem Wetter. Vier Tage lang hielt dichter Nebel den Kolleg:innen die schöne Aussicht fern. Sie glaubten bis fast zum Schluss nicht an die Berge, die sich um sie herum auftürmen. Und die wunderschöne Herbstfärbung der Lärchen blieb ihnen verborgen.
Erleben konnten wir ein Haus, das einen wirklich interessanten Weg gefunden hat, den Hüttenalltag so selbstverwaltet wie möglich zu organisieren. Ein engagiertes Hüttenteam flankiert die Besucher:innen, die im Wechsel das Frühstück vorbereiten, das Kochen der gemeinsamen Abendmahlzeit übernehmen und das Saubermachen ist auch in Regie der Gäste.
Schade, dass es so weit weg von Berlin ist und die Preise in der Schweiz machen es trotz solidarischer Preisgestaltung etwas schwer, sich auf die Angebote einzulassen. Und doch: Probiert es mal aus! Schon die Anreise mit der Bahn ist ein wunderbares Abenteuer.
Runde Geburtstage fordern heraus zu großen Feierlichkeiten. Die kündigen sich jetzt an. Vielleicht ist eine Anregung dabei, die euch lockt.
Das war der Anfang. Als im Herbst 2015 Tausende von Flüchtlingen, die im Spätsommer nach Berlin kamen, wochenlang warteten, bis sie von der Berliner Polizei erfasst werden. Der Wille, sie aufzunehmen, war (schon) da: Was jedoch versagte, ist die Bürokratie.
Damals, vor sechs Jahren, habe ich das erste Mal von Anna Alboth gehört, einer Polin, die unter den Flüchtlingen in Berliner Parks Essen, heißen Tee und Schlafsäcke verteilt. Damals, vor sechs Jahren, haben wir uns kennengelernt. Ein Jahr später, nach dem Anna Alboth im Fernsehen eine Bombardierung Aleppos gesehen hat, die das letzte funktionierende Kinderkrankenhaus zerstörte, weinte sie zuerst viele Stunden und dann schrieb sie an uns, ihre Freunde, eine kurze Mail:
Wenn ich einen Protestmarsch nach Aleppo organisiere, wirst du mitmachen?
Wir haben ja gesagt.
Einen Monat später, am 26. Dezember 2016 in Berlin-Tempelhof, starteten drei Tausend Leute zu einem beispiellosen Marsch nach Aleppo. Sie erreichten die syrische Grenze nach 232 Tagen Marsch am 14. August 2017 im Libanon.
Bevor wir / sie starteten schrieben wir / sie in vielen Sprachen:
Manifest
Es ist Zeit zu Handeln. Wir können nicht weiter vor unseren Bildschirmen sitzen und nichts tun; schreiben, wie schrecklich das ist; behaupten, dass wir machtlos sind. Nein, wir sind nicht machtlos. Dafür sind wir sind viel zu viele!
Wir gehen von Berlin nach Aleppo über die sogenannte „Flüchtlingsroute“, nur in die andere Richtung.
Uns wurde beigebracht, uns der Situation und dem Krieg zu fügen. Uns wurde beigebracht, uns vor den Mächtigen, die die Fäden ziehen, zu fürchten. Wir wurden dazu gebracht, auf der Seite der „Guten“ zu stehen und den „Bösen“ die Schuld zu geben; die Aufteilung von Menschen in die Besseren und die Schlechteren zu akzeptieren; diejenigen, die nachts in Sicherheit in ihrem warmen Bett schlafen können und diejenigen, die um ihr Leben bangen und flüchten müssen. „So ist das eben“, wurde uns gesagt.
Aber wir können das nicht länger akzeptieren. Wir haben unsere stille Zustimmung widerrufen. Wir sind bereit, der Machtlosigkeit ein Ende zu bereiten. Wir wollen losgehen und Menschen helfen, die genau so sind wie wir, außer dass sie eben nicht das Glück haben, in Berlin, London oder Paris geboren zu sein. Als Bürger für Bürger werden wir marschieren, Hand in Hand, von Berlin über die Tschechische Republik, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland und die Türkei, nach Aleppo. Es ist ein langer Weg. Genau so lang wie der, den die Geflüchteten nehmen mussten, um ihr Leben zu retten. Jetzt wollen wir dasselbe tun, um weitere Leben zu retten. Und wir werden dies zusammen, in einer großen Gruppe tun.
Wir sind ganz normale Menschen. Wir repräsentieren keine bestimmte politische Partei oder Organisation. Wir werden weiße Flaggen tragen, um der Welt unsere Nachricht mitzuteilen: Genug ist genug. Dieser Krieg muss enden!
Und dieser Krieg kann beendet werden. Dazu sind nur ein paar Unterschriften nötig. Aber während wir darauf warten, dass dies passiert, können wir dem Leid der Bewohner Aleppos nicht weiter tatenlos zusehen. Kein Mensch verdient es, das durchzumachen. Es ist kein „normaler“ Krieg mehr, wenn Kinderkrankenhäuser zu Zielen werden. Wir wollen nicht weiterhin aus sicherer Distanz dabei zusehen. Und wir werden es nicht tun! Wir sind fest entschlossen, dieses Gefühl von Machtlosigkeit abzuschütteln und zu handeln. Wir sind entschlossen, wir sind vereint und wir werden so lange marschieren, wie nötig. Für den Frieden.
Denkst du auch, dass es jetzt reicht? Willst du auch mehr tun, als vor deinem Bildschirm zu weinen? Wir sind schon zu lange tatenlos geblieben. Unsere Tränen und unsere Wut müssen in Handlung umgesetzt werden. Dies ist unsere Handlung. Wir gehen nach Aleppo. Was wird dort passieren? Werden sie eine Gruppe von 5000 Menschen bombardieren? Werden sie es wagen, das zu tun? Du denkst, wir sind verrückt? Wir denken, dass es verrückt ist, weiterhin tatenlos herumzusitzen und zu warten, bis alle sterben.
Lasst uns nicht weiter warten. Lasst uns einfach losgehen und diesen Wahnsinn stoppen.
Wir gehen am 26. Dezember von Berlin aus los. Wirst du uns begleiten?
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Es war ein Friedensmarsch. 3.500 Teilnehmer:innen aus 62 Ländern sind mitgelaufen, manche länger, manche nur ein paar Tage. Egal. Es gab auch ganz viele Leute, die den Marsch online unterstützt haben, Bürger:innen Deutschlands, Tschechiens, Österreichs, Kroatiens, Bosniens, Serbiens, Mazedoniens, Griechenlands, Bulgariens, die für uns Pressearbeit machten, Geld gesammelt haben, sich um Übernachtungsplätze gekümmert haben und geholfen haben, gemeinsam Veranstaltungen zu organisieren.
Der Civil March war nicht von Profi-Aktivisten oder Organisationen mit vielen Ressourcen organisiert, sondern von normalen Bürger:innen, die sehr spontan ihre Zeit, Energie und Geld für die Sache einsetzten. Es war eine einmalige neunmonatige Aktion. Es hat einerseits die Kraft von bürgerschaftlichem Graswurzel-Aktivismus ohne eine dahinterstehende Organisation bewiesen und andererseits die Wichtigkeit von Aktionen mit einer niedrigen Teilnahme-Schwelle unterstrichen. Der Friedensmarsch hat es jedem möglich gemacht, teilzunehmen und Solidarität mit den zivilen Opfern Syriens zu zeigen. Wir haben während des Marsches viele Dörfer und Städte durchquert, die Flüchtlinge und Asylsuchende mit offenen Armen empfangen haben und so viele Menschen getroffen, die ihnen ihre Türen geöffnet haben.
Wir wollen die direkten Folgen des Krieges unterstreichen: Die Millionen, die auf der Flucht sind und die Zurückweisung von Asylsuchenden durch EU Mitgliedsstaaten. Während die EU selbst vielleicht nur begrenzten Einfluss hat, den Syrienkonflikt alleine zu lösen, kann niemand ihre Kapazität in Frage stellen, Flüchtlinge und die, die internationalen Schutz benötigen, aufzunehmen. Der Civil March für Aleppo hat bewiesen, dass vielen EU Bürger:innen, nicht nur den Teilnehmer:innen des Friedensmarsches, das Schicksal der Flüchtlinge wichtig ist.
Wir wollen, dass sich diese Einstellung in der aktuellen Flüchtlingspolitik wiederfindet und rufen alle Entscheidungsträger in der EU dazu auf, eine menschliche Einwanderungspolitik zu schaffen, die auf den Werten von Solidarität und Menschlichkeit beruht. Dies sind die Werte, die den meisten EU-Bürger:innen unendlich wichtig sind.
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Im Sommer 2018 wurde der Marsch für den Friedensnobelpreis nominiert. Im November erfuhren wir, dass Denis Mukwege und Nadia Murad ausgezeichnet wurden für ihren Einsatz gegen Gewalt an Frauen. Wir fanden es gerecht und gratulierten.
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Wenn ich diesen Text genau fünf Jahre später, im Dezember 2021, schreibe, denke ich, dass wir das, was wir damals im Manifest geschrieben haben, jetzt fast wortgleich über die Ereignisse an der Weißrussisch-Polnischen Grenze schreiben können.
Und wir müssen wiederholen:
Tu was! Tu was! Tu was! Zwinge die Mächtigen dieser Welt zu diesen ein paar Unterschriften, die fehlen, um diesen hybriden Krieg zu beenden, den Putin und Lukaschenko mit Europa führen, in dem die Flüchtlinge als Waffe eingesetzt werden.
An der Grenze sterben die Menschen.
Und Anna Alboth ist wieder dabei. Dort, wo es schmerzt. Auf dieser Grenze.
Anna Alboth mit einem Flüchtlingskind in Narewka, Polen, an der Grenze zu Weißrussland
Foto: Jana Cavojska/SOPA/Rex/Shutterstock
Bitte: Hier kann Geld eingezahlt werden, das bei denen ankommt, die an der polnisch-weißrussischen Grenze die Hilfe leisten: Grupa Granica. Zahlt ein!
Dank unserer Spenden können die Freiwilligen an der Grenze, aber auch andere Helfende, Rechtsanwält:innen, Psycholog:innen und die ganze Armee der Menschen guten Willens das machen, was sie machen. Danke: https://zrzutka.pl/8br4cy
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