„Make Punk Not War“

Eine Punk-Rock-Lyrics-Lesung

Do., 17.03.2022 | 19:00 | RegenbogenKino

Krieg ist Moppelkotze.
Schon immer gewesen.
Für alle Beteiligten.

Aktuell zeigt der Krieg in der Ukraine einmal mehr, wie zerbrechlich der Frieden und damit unsere Weltordnung ist.

Um dem Gefühl der Ratlosigkeit und Ohnmacht zu entkommen und ein klares NEIN gegen jeden Krieg zu formulieren, muss das Rad aber nicht neu erfunden werden.

Die Ablehnung von Militarisierung und Militarismus wurde in der Vergangenheit oft klar und deutlich formuliert und Versuche unternommen, erste Schritte auf dem Weg in ein besseres Leben für alle zu gehen.

Die Veranstaltung will deshalb den Versuch starten, mit einem wilden Potpourri aus Punk-Rock-Lyrics-Lesung und Geschichten und Erfahrungen aus der antimilitaristischen Praxis Ideen aus der Vergangenheit auszugraben, um sie vielleicht für heute nutzbar zu machen.

Wir bitten alle Gäste, die Corona-Pandemie ernst zu nehmen.
Die Veranstaltung findet unter 3G – Bedingungen statt und im Innenraum soll trotzdem die FFP2-Maske getragen werden.

Eintritt frei, Spenden willkommen.

Give Peace a Chance!

Wie finden wir den Pfad, auf dem wir weiter unser Leben leben können, uns gegenseitig stärken können, ohne dem jeweils aktuellen Darth Vader anheimzufallen. Krieg ist unerbittlich und lässt ein sowohl als auch schlecht zu. Entweder bist du für mich oder gegen mich. Dabei ist die Weisheit von Karl Kraus weiterhin hochaktuell: „Krieg – das ist zuerst die Hoffnung, dass es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, dass es dem anderen schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, dass es dem anderen auch nicht besser geht, und hiernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht.“

Fotos: Sęrife

Am 9.3. hat sie über ihre Fotoauswahl geschrieben: https://regenbogenfabrik40.blog/2022/03/09/frieden-fur-die-ukraine/

Weitergelebte Wohnutopie | Was die taz vor elf Jahren berichtete

Damals stimmte noch: „Viele der Regenbogengarde sind um die 50…“
„… bärtige Bauarbeiter, diskussionsaffine Schwäbinnen, die Regenbogenfabrik war – allein durch das Logo – schon queer, bevor das Wort in aller Munde ankam, und dass es in der Selberbasteln-Fahrradwerkstatt einen Frauentag gibt, mag auf die gepiercten Twentysomethings, die gerade in Berlin in den angeblich heißesten Stadtteil gezogen sind, fast antiquiert wirken. Doch frau kann sich hier noch gut dran erinnern, was frau sich erkämpfen musste.“

Dank für den Artikel an Jenni Zylka!

https://taz.de/!315165/

Den am Schluss des Artikels genannten Film könnt ihr hier sehen:

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/03/18/solidarische-okonomie-30-jahre-arbeit-am-regenbogen/

Stop War!

Attac ruft zur Beteiligung am 13. März auf: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

Sonntag, 13. März, bundesweit Großdemos für den Frieden – Attac Deutschland – www.attac.de

Beteiligt euch an den bundesweiten Großdemos am Sonntag, 13. März

Berlin, Leipzig, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine!

Fotos: Sęrife

Am 9.3. hat sie über ihre Fotoauswahl geschrieben: https://regenbogenfabrik40.blog/2022/03/09/frieden-fur-die-ukraine/

Beitragsbild: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27124446