Weitergelebte Wohnutopie | Was die taz vor elf Jahren berichtete

Damals stimmte noch: „Viele der Regenbogengarde sind um die 50…“
„… bärtige Bauarbeiter, diskussionsaffine Schwäbinnen, die Regenbogenfabrik war – allein durch das Logo – schon queer, bevor das Wort in aller Munde ankam, und dass es in der Selberbasteln-Fahrradwerkstatt einen Frauentag gibt, mag auf die gepiercten Twentysomethings, die gerade in Berlin in den angeblich heißesten Stadtteil gezogen sind, fast antiquiert wirken. Doch frau kann sich hier noch gut dran erinnern, was frau sich erkämpfen musste.“

Dank für den Artikel an Jenni Zylka!

https://taz.de/!315165/

Den am Schluss des Artikels genannten Film könnt ihr hier sehen:

https://regenbogenfabrik40.blog/2021/03/18/solidarische-okonomie-30-jahre-arbeit-am-regenbogen/