Der Stoff, aus dem wir sind

– Warum wir Natur und Gesellschaft neu denken müssen

Buchvorstellung im Livestreaming |Fabian Scheidler im Gespräch mit Ute Scheub

Wir sind gezwungen, die Veranstaltung abzusagen.

DIE BAHN HAT ES NICHT GESCHAFFT, FABIAN ZUR RECHTEN ZEIT NACH BERLIN ZU BRINGEN. DIE VERANSTALTUNG IST FÜR HEUTE ABGESAGT!

Wir verschieben auf

Do., 12.8.2021 um 19:00 aus dem RegenbogenKino
(auch dann gilt: bei schönem Wetter live im Hof)

Do., 17.6.2021 um 19:00 aus dem RegenbogenKino

Die Veranstaltung findet bei gutem Wetter im Hof der Regenbogenfabrik statt.
Willkommen getestet, geimpft, genesen!
Parallel ist auch die online-Teilnahme möglich. Wenn es regnet oder die Prognose danach aussieht, findet die Veranstaltung nur online statt.
Schaut bitte tagesaktuell auf unsere Webseite http://www.regenbogenfabrik.de oder Twitter: @rbf_xberg, ob Ihr Euch auf den Weg macht oder vor dem Computer zu Hause bleibt.

Ökologische Krise und Klimachaos bedrohen die Zukunft der Menschheit.
Eine der Ursachen dafür ist ein technokratisches Weltbild, das die Natur zu einer beherrschbaren Ressource in der Hand des Menschen degradiert.

Fabian Scheidler zeigt in einer faszinierenden Reise durch die Geschichte der Wissenschaften, dass diese Auffassung der Natur ein tödlicher Irrtum ist.

Mit einem überraschenden neuen Blick auf das Leben, die Wissenschaft und uns selbst eröffnet dieses Buch Perspektiven für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel.

Fabian Scheidler studierte Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin und Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/M. Seit 2001 arbeitet er als freischaffender Autor für Printmedien, Fernsehen, Theater und Oper.
2009 gründete er mit David Goeßmann das unabhängige Fernsehmagazin Kontext TV, das u. a. von Noam Chomsky unterstützt wird und regelmäßig Sendungen zu Fragen globaler Gerechtigkeit produziert. Zahlreiche Vortragsreisen zu Globalisierungsthemen im In- und Ausland.
Veröffentlichungen u.a. in den Blättern für deutsche und internationale Politik, Otto-Brenner-Medienpreis für kritischen Journalismus (2009), Programmkoordinator des Attac-Bankentribunals an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (2010).

Als Dramaturg und Theaterautor arbeitete er viele Jahre für das Berliner Grips Theater.
2013 wurde seine Oper „Tod eines Bankers“ (Musik: Andreas Kersting) am Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz uraufgeführt. 2015 erschien Fabian Scheidlers Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“, das in mehrere Sprachen übersetzt wurde.
Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen wählte es zu den „TOP 10 der Zukunftsliteratur“. 2017 folgte „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“, das über mehrere Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste Wirtschaft rangierte.
2019 veröffentlichte Fabian Scheidler den Foto-und Essayband „Die volle und die eere Welt“ sowie, als Herausgeber, „Der Kampf um globale Gerechtigkeit“.

Ute Scheub ist als Journalistin und Autorin für den Tagesspiegel, die Frankfurter Rundschau, die Süddeutsche Zeitung und Der Freitag tätig.[5] Sie gehörte zu den Gründungsmitgliedern der taz und war dort Redakteurin im Ökologieressort, dann in der Nachrichtenredaktion. Später arbeitete sie in den Lokalredaktionen Hamburg und Berlin, zuletzt war sie dort Frauenredakteurin. Seit 1997 arbeitet Ute Scheub wieder als freie Journalistin und Publizistin.